„Bis zum letzten Ton…“ – Wie sich ein Musikmarkt selbst zerstört – Eine Analyse der nationalen Musikszene

Wo fang ich an und wo höre ich auf? Wie weit vermag ich mit einem Artikel wie diesen gehen zu wollen, ohne dabei Gefahr zu laufen, jemanden mit diesen Beitrag anzugreifen oder zu beleidigen? Der Grat ist schmal, irgendwo zwischen objektiver Aufklärung und notwendiger Abrechnung versuche ich die richtigen Worte zu finden. Letztlich ist mir eines klar, irgendwer wird sich immer auf den Schlips getreten fühlen, egal weswegen. Aber ganz ehrlich, warum etwas verharmlosen wenn es doch schon verbrecherische und desaströse Ausmaße angenommen hat? Die Notwendigkeit ist unverkennbar, die Dringlichkeit ist unausweichlich. Lange geht es nämlich nicht mehr gut!

„Bis zum letzten Ton…“

Wie sich ein Musikmarkt selbst zerstört – Eine Analyse der nationalen Musikszene

Veränderungen gehören zu unseren täglichen Ablauf, sowohl privat als auch beruflich, wirtschaftlich und politisch. Mittlerweile sind wir im digitalen Zeitalter angekommen, die digitalen „Neuen Medien“ beherrschen den Alltag und bestimmen, gewollt wie auch ungewollt, unser Handeln. Soziale Medien bestimmen den täglichen Nachrichten- und Kommunikationsfluss. Facebook, WhatsApp und weitere Kommunikationsmedien werden in regelmäßigen Zeitabständen genutzt. Der Film- und Musikmarkt wird heute von Netflix, Amazon Prime, Spotify und weiteren Plattformen bestimmt und regiert. Mit dem Einzug dieses digitalen Zeitalters hatte sich auch ein Generationswechsel angekündigt, dies war ein zu erwartender Wechsel. Die, die damals als junge, neue (und rebellische) Generation galten, sehen sich heute als alternde Hasen den Veränderungen und der neuen Generation entgegen. Mit diesem Generationswechsel und dieser jungen, neuen Generation hat sich auch das Verhalten im Umgang mit den Medien verändert. Logisch, das Eine ist durch das Andere verbunden und bildet einen Prozess, ein Prozess der mit dem Alten nicht mehr so recht kompatibel zu sein scheint.

Jede Veränderung hat seine Vorteile uns seine Nachteile, das war damals schon so, ist es heute noch und so wird es auch bei der nächsten Veränderung und dem dazugehörigen Generationswechsel sein. Wie man die „Neuen Medien“ nun zu sehen und nutzt vermag, das liegt bei jedem selbst. Eines ist auf jeden Fall sicher, sie sind aus dem täglichen Leben nicht mehr weg zu denken, man kommt nicht mehr an ihnen vorbei. Microsoft, Google, Amazon, alles riesige Konzerne, die sowohl das wirtschaftliche, wie auch das politische Geschehen beeinflussen und unseren Tagesablauf bestimmen. Was glaubst du, was passiert wohl mit deinen Suchanfragen über Google? Was denkst du, was Facebook mit deinen Postings alles machen kann? Diese Konzerne sind in der Lage dein komplettes Sozialverhalten zu analysieren und zu rekonstruieren, ein eindeutiges und wahrheitsgetreues Profil von dir anzufertigen. Bleiben wir kurz bei Facebook, diese „Datenkrake“ ist in der Lage einen kompletten Wahlkampf zu beeinflussen und dorthin zu lenken, wohin jene, die wirklich in der Schaltzentrale der Macht sitzen, diesen auch haben wollen. Oder glaubst du wirklich, das Trump den Wahlkampf nur durch „Initiative“ seiner physischen Wahlhelfer gewonnen hat? Facebook legt eine Schattenkopie von dem Nutzerprofil an, gefragt wirst du nicht, du hast schließlich zugestimmt oder hast du dir mal die AGBs von Facebook durchgelesen? Sei dir bewusst was mit dir und deinen Daten bei Facebook geschieht, jedes Bild was du von dir und beispielsweise von deiner Familie und/oder Kindern hochlädst, dir nicht mehr gehört. Du trittst sämliche Eigentumsrecht an das Unternehmen Facebook ab. Wenn du Facebook nutzt, dann mit Sinn und Verstand, denn Unwissenheit schütztlich bekanntlich vor Strafe nicht!

Durch den Generationswechsel und den „Neuen Medien“ hat sich auch das Verhalten mit persönlichen und fremden Daten verändert. Der Umgang mit dem eigenen wie auch fremden Eigentum wurde schleichend relativiert und das moralische Verhalten stumpfte stetig ab. Wie dies passieren konnte? Nun, mit jeder Generation geht ja bekanntlich ein Wandel umher, wie bereits oben geschrieben. Das die neue Generation eben unter den Augen der „Neuen Medien“ herangewachsen ist, lässt eine damit verbundene, geistige Manipulation nicht ausschließen. Im Gegenteil, die „Neuen Medien“ suggerieren ihrer gezüchteten Generation das: „Hast du was, bist du was. Hast du nichts, bist du nichts“ Modell, ohne dabei Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle zu erzeugen. Das Wertigkeitsgefühl und der Respekt vor dem fremden Eigentum sind aussterbene Eigenschaften. Da ist es letztenlich dann auch nicht verwunderlich und überraschend, wenn diese junge Generation mit dem geistigen Eigentum der Künstler und den produzierten Medien der Labels umgeht, als wenn es unwichtig und belanglose (digitale) Gegenstände sind. Der Wert eines produzierten Tonträgers beziehungsweise des enthaltenen Materials, finanziell wie auch moralisch, wird als Nichtigkeit betrachtet und so wird damit auch umgegangen und das Internet dient dabei als Umschlagsplatz für das, bedauerlicherweise so zu bezeichnende, verbrecherische Verhalten.

Natürlich kann man auch hier nicht pauschalisieren, nicht jeder Spross der neuen Generation ist Teil dieser mitwirkenden Vernichtung der nationalen Musikszene, auch einige der alten Hasen wirken da fleißig mit. Wo wir nun beim eigentlichen Problem und der damit zusammenhängenden Analyse dieses Artikels sind. Der nationale Musikmarkt durchlebt seit einigen Jahren, dunkle und schwere Zeiten. Umsatzeinbrüche, immer geringere Auflagenzahlen und schwindende Käuferschichten. Doch wo liegt die Wurzel von all dem Übel? Auch dies kann man nicht pauschalisieren, man kann das Problem eingerenzen und klassifizieren. Man kann Problemquellen erkennen und diese beheben. Sofern es machbar ist, in vielen Fällen fehlt es an Mitteln und Willen. Gleichgültigkeit, trübseelige Akzeptanz und Frustration führen zur Handlungsstarre bei Labels, Veranstaltern und Musikern. Nicht einmal gewollt, ist der täglich „Überlebenskampf im bösen, braunen Musiksumpf“ eh schon anstrengend genug. Viele Labels müssen täglich um das Fortbestehen ringen, ist die Zahl der Versänden und Plattenfirmen so oder so schon stark geschrumpft. Dabei konzentriere ich mich primär auf den deutschen Markt, den europäischen und speziell amerikanischen Markt lasse ich bewusst außenvor. Die oben genannten „Neuen Medien“ sind da wohl das schlimmste Schandwerkzeug mit dem unser Musikmarkt immer mehr und mehr vernichtet wird. Speziell die sogenannten Download-Portale sind Keimzelle verbrecherischer Machenschaften mit dem Eigentum von Labels und Künstlern.


Russenforum mit allem, was das nationale Musikherz begehrt. Doch zu welchen Preis?

Die meisten dieser Protale kommen aus den russischen Regionen, beziehungsweise sind dort gehostet. Dabei handelt es sich nicht um kleine, plumpe HTML-programmierte Seiten, sondern um umfangreiche Portale und/oder Foren, mit massig abrufbaren Daten. Für viele Nutzer diesen Protale und Foren gehört es zum täglichen Hobby, das Eigentum von Labels und Künstlern ohne deren Erlaubnis hochzuladen und illegal zum Download anzubieten. Dazu dienen verschiedene Anbieter von Filesharing-Portalen, meist mit Firmensitz im Ausland. Wenn dies nicht schon an enormer Dreistigkeit und verbrecherischer Aktivität grenzt, so nehmen sich sogar Betreiber solcher Portale und/oder Foren die unverschämte Dreistigkeit raus und verlangen dafür sogar noch Geld. So bekommt man beispielsweise bei dem oben angezeigten Forum nur Zugriff auf aktuellen Produktionen, wenn man Geld „spendet“. Dieses Geld erreicht selbstverständlich nicht die Labels und Künstler. Die Frage stellt sich hier doch, wie verdorben ist die Moral derer, die sich an diesem verbecherischen Tun, beteiligen? Oder ist es letztlich doch nur Unwissenheit und angezüchtetes Verhalten durch geistige Beeinflussung der „Neuen Medien“, durch den Generationswechsel?

Erst nach dem „gespendet“ wurde, erfolgt der Zugriff auf Neuheiten unserer nationalen Musikszene als Donator (dt. Spender). Außerdem bekommt man nationale Produktionen in höchster Qualitätstufe (320kbps) und der kompletten, eingescannten Gestaltung. Labels und Musiker sehen keinen einzigen Euro von diesen Verbrechern.

Pauschalisierung, diese Wort werden wir im Laufe des Artikels noch öffters, in verschiedenen Zusammenhängen lesen. Dies ist nämlich nicht (mehr) aller Losungsweg, es ist keine Allzweckmittel für die Problematik. Man kann der jüngeren Generation natürlich vorhalten, sie würde nicht über entsprechendes Hintergrundwissen einer nationalen Musikproduktion verfügen. Wie auch? das digitale Zeitalter und die „Neuen Medien“ lassen Musik und Filme einzig als Datenmenge in Erscheinung und Verfügbarkeit treten, ohne dabei auf die Produktion und Kosten einzugehen.

Durch die „Neuen Medien“ ist der nationale Musikmarkt in den vergangenen Jahren zu einem hart umkämpften und schwierigen Schlachtfeld geworden. Für Labels ist es immer schwieriger eine Produktion ohne namenhafte Beteiligung, zu vermarkten. Es gibt noch immer Zugpferde und Dauerbrenner, diese retten und bewahren aber auf kurz oder lang nicht vor den Zerfall. Dort wo man vor Jahren, in den glanzvollen Neunzigern, noch Produktionen in fünfstelliger Produktionsauflage an den Hörer gebracht hatte, fällt es heute schwer überhaupt noch die 1000er Auflage zu knacken. Das ist kein Geheimnis und sind auch keine verschlüsselten oder unter Verschluss gehaltenen Zahlen, es wird mittlerweile (mehr oder weniger) mit offenen Karten gespielt. Ach, und eine 1000er Auflage ist bei einer unbekannten Gruppe mittlerweile schon eine Herausforderung diese unter das Volk zu bringen. Gründe? Nun ja, diese liegen eben in jenen beiden zeitlichen Veränderungen, in den „Medien“ und der „Generation“. Da man mittlerweile alles, Filme, Literatur und Musik, digital im Internet bekommt, fällt der Gang zum Musikhändler aus und weg. Und dieser ist seit vielen Jahren ja nun auch im Weltnetz machbar, die Händler sind alle mit eigenen Onlineshops im Internet vertreten. Also ist man im Grunde zu geizig um Geld für „Unsere Musik“ auszugeben. Schlicht und einfach, oder doch nicht? Warum auch, warum soll ich was zahlen, wenn ich es auch umsonst bekommen kann? Der Schaden dabei wird außer acht gelassen. Hier kann man jetzt natürlich auch wieder in Frage stellen, ob bewusst oder unbewusst? Durch die „Neuen Medien“ kommt die junge Generation ja bereits früh mit den „Vorzügen“ der neuen, digitalen Möglichkeiten in Kontakt. Warum soll man diesen dann nicht auch nutzen, hat man es anders nicht wirklich gelernt?!

Sowohl die alten als auch die jungen Kriminellen sorgen dafür, das die Labels immer weniger CD und Schallplatten produzieren. Es dauert heute keine Woche mehr, da bekommt man eine aktuelle Produktionen als illegalen Download im Internet angeboten. Ihr, die ihr die aktuellen Produktionen hochladet und illegale zum Download zur Verfügung stellt, seit für den fortschreitenden und anhaltenden Zusammenbruch der nationalen Musikindustrie verantwortlich. Habt ihr euch eigentlich mal Gedanken gemacht, was solch eine Produktion kostet und welcher Aufwand dahintersteckt? Der Musiker und/oder die Band opfert Zeit für das Schreiben der Lieder, Komponieren, Proben und Einspielen der Musik. Die Texte gehen zum anwaltlichen Gutachten und werden auf strafrechtliche Relevanz geprüft. Es muss ein Studio gebucht werden für das Einspielen und Einsingen, teilweise zeitlich versetzte, unterschiedliche Termine. Anfahrtskosten zum Studio. Der Studiotechniker bearbeitet das Material, Zeit wird dabei benötigt und weitere Kosten entstehen. Das fertige Master geht zum Label und dieses gibt die Tonträger und Verpackung (Jewel Case, Digi, Mediabook) in Auftrag. Es war mal Gang und Gebe das es auch Bandklamotten zu einer Produktion gibt, dies ist nicht mehr der Fall. Wenn doch, dann fallen dafür noch Produktionskosten an. Die Band bekommt Freiexemplare und/oder Gage. Das alles muss mit einer Produktion wieder eingenommen werden und das bei stetig sinkenden Verkaufszahlen… durch eure Schuld. Ich werde mich an dieser Stelle hüten, Zahlen in diesem Artikel zu nennen, nicht ohne Erlaubnis. Vielleicht möchte ein Label ja etwas dazu schreiben und möchte Zahlen öffentlich machen. Nur um mal den einen oder anderen Raubkopierer und Uploader vielleicht die Augen zu öffnen. Es darf sich gerne bei uns gemeldet werden. Was denkt ihr, wie lange geht das für unsere Labels noch gut? Ich schrieb von der 1000er Marke, richtig? Da sind wir bei den Großen der Szene, die Auflagen bei Neulingen oder unbekannten Gruppen ist teilweise noch geringer. Es bedarf keinem staatlichen Druck auf unsere Labels, durch Egoismus und Respektlosigkeit sorgen kriminelle Köpfe innerhalb der nationalen Musikszene völlig eigenständig dafür, das der letzte Ton bald erklingt. Musikern wird die Möglichkeit geraubt, ihre Werke physisch zu veröffentlichen. Weitere Labels brechen weg und wir, die Sammler von Tonträgern schauen irgendwann in die Leere weil da nichts mehr neues kommt. Noch ist es zwar nicht soweit aber wir steuern mit voller Fahrt auf diese Misere zu.

Ich bin mir sicher, einige werden mit dem Argument kontern: „Auch digital wird unsere Botschaft an junge (und ältere) Menschen herangetragen…“, dies mag teilweise stimmen, ändert aber nichts an dem Kernproblem und den damit verbundenen Folgen. Unsere Musik dient vielerlei Zweck, sie ist nicht nur Unterhaltung für bereits involvierte Rechtsdenker. Es geht auch nicht um die Verteufelung von denen, die sich gegenseitig mal eine CD schicken zum Probehören. Früher haben wir auch Kassetten getauscht, das ist auch nicht das Todesurteil unserer Musikszene. Es geht um die tausendfache, illegale Verbreitung unserer Musik auf den illegalen Tauschbörsen und Portalen. Diese gilt es zu bekämpfen und platt zu machen. Wie? Wir werden sehen, nur so kann es auf jedenfall nicht mehr weitergehen!

3 Kommentare

  1. Diese Warnung darf auf keinen Fall unter den Tisch fallen! Meiner Meinung nach, sollten die Labels auf die Dringlichkeit und die Wichtigkeit dieses Themas unbedingt stärker aufmerksam machen. Sicherlich hört hin und wieder mal davon, dass man sich freut, wenn ein Projekt / Album für ein Label immerhin ein Nullgeschäft ist, doch das reicht offensichtlich nicht. Warum beschreibt man dieses Problem nicht entsprechend sowie ausreichend und lässt die Warnung dann nicht 2-3 Monate direkt bei den Neuigkeiten stehen? Befürchten einige, dass die verbliebene Käuferschaft einem so etwas übel nehmen würde? Man könnte doch einen gewissen „Ehrenkodex“ erstellen, der dann Punkte enthält wie z.B.: Die o.g. Downloadportale vernichten maßgeblich unsere Musikkultur, mit ihnen ist jegliche Umgang kategorisch abzulehnen oder die Musikpromotion gehört ausschließlich in die Hände der Labels, insbesondere bei legalen Titeln, etc. Zu den Verhalten der jungen Hörerschaft muss ich auch noch etwas loswerden: Der Mehrheit ist sehr wohl klar, dass man den Urhebern mit dem illegalen Downloaden schadet. Die Gründe für dieses Verhalten sind meistens die Gewohnheit, der Glaube, dass doch genügend Leute die Alben kaufen und ja, einigen ist unsere Musik das Geld tatsächlich nicht wert. Ich hoffe nur, dass diese Warnung nicht so schnell im Meer der vielen CD-Besprechungen untergeht. Denn über allem steht nun mal die Wirtschaftlichkeit; auch bei uns.

  2. Schwieriges Thema. Kauft man heute noch CDs, oder hört man die Sachen via Stream? Ich selbst habe heute gar keinen CD-Player mehr – wenn man vom Auto oder meiner Playstation 3 mal absieht. Kaufe somit natürlich auch deutlich weniger CDs (was zum großen Teil jedoch auch an der Musik selbst liegt – da fast alles irgendwie schon hundert mal gehört, nichts Neues – bis auf einige Ausnahmen. Womöglich entgehen mir da aber auch einige Sachen). Die Wenigen, die ich kaufe, werden dann in MP3 umgewandelt um sie z.B. auf dem Handy oder PC hören zu können. Und da liegt wohl auch das Problem.

    Wenn man mit der Zeit gehen will, dann müssen sich die Labels zusammentun und ein „nationales“ Spotify oder Deezer etablieren. Ein Abo-Modell wäre hier wahrscheinlich schwierig zu realisieren – sich aber in (teilnehmenden) Shops/Labels seiner Wahl nen 3, 6 oder 12 „Monatspass“ zu kaufen, sehe ich realistisch – das alles abrufbar via Web oder App. Man braucht nur fähige Programmierer.

    Im Ganzen könnte das dann z.B. in etwa so aussehen:

    Standard-Lizenz, 10 Euro/ Jahr
    Es gibt ein Radio (oder mehrere Genre-Sender), wo man (alte und ganz aktuelle) Alben/Lieder der teilnehmenden Labels/Shops vierundzwanzig Stunden am Tag hören kann, gerne auch nur in (sehr) niedriger Qualität – evtl. mit Werbung.
    Der Einwand, „Radio? Gibt es schon. FSN z.B.?“ Ja, wenn man beinharter „Sleipnir-„, „Heiliger Krieg-“ oder Paranoid-Fan ist, dann reicht natürlich auch das Radio FSN… (hundert mal besser sind jedoch deren „Politik-Spezials“).

    3 Monate / 16 Euro
    Radio (wie oben) + temporärer Download für alle erschienenen Alben der teilnehmenden Labels im Zeitraum von drei Monaten in (niedriger) Qualität. Musik kann bei nicht Verlängerung nicht mehr gehört werden.

    6 Monate / 20 Euro
    Wie oben bei den 3 Monaten.

    12 Monate / 60 Euro
    Radio in sehr guter Qualität – am Handy und PC jedoch (auf Wunsch) wechselbar mit 64 kb (oder 32??) Stream. Alle aktuellen Alben der teilnehmenden Labels sofort in niedriger Qualität (Stream/Download verfügbar – für 12 Monate). Kaufoption für alle in der Zeit erschienen Alben: 6 Euro (in höchster Qualität) , alle älteren 1 bis 3 Euro.

    —–
    PC Records geht aktuell mit Bandcamp ja schon einen ähnlichen Weg, jedoch ist dieser wohl nicht zukunftsweisend, da PCRec, jedenfalls bei mir, dort als „Favorit“ (aus Deutschland) geblockt wird, bzw. nicht sichtbar ist – Ähnliches kennt man ja von YouTube.
    Aktuell wird man zwar noch über ein neues Album von PC Records per Mail (und App) informiert, aber diese Einschränkung ist sicher nicht im Sinne von PCR.

  3. In den Kommentaren wurden ja schon einiges angesprochen, ich warte schon einige Jahre auf eine Download-Möglichkeit CD 14€ Download 9,99€ sowas…..

    Denn noch eine Möglichkeit im Ausland für Indizierte Sachen und Zahlung ggf mit Kryptowährungen.

    Meine CD´s sind alle noch eingeschweißt.
    Musik wird in den besagten Foren runtergeladen, nicht nur weil ich kein CD Laufwerk mehr habe.

    Auch um zu gucken, ob ein Kauf sich lohnt, da auch viel Müll produziert wird.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.