Udo Voigt – Einer für Deutschland – Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel (Buch)

Udo Voigt – Einer für Deutschland – Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel
Europa Terra Nostra e.V. | 280 Seiten | ISBN: 978-3981806526

Wenn es einer geschafft hat, symbolisch und vorbildlich aus dem Schatten des gegenwärtigen Dahinvegetierens seiner eigenen Partei aufzustehen, dann wohl Udo Voigt. Der ehemalige Parteivorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) ist seit 2014 Abgeordneter im Europaparlament und repräsentiert als oppositionelle Stimme die Deutsche Rechte auf internationaler Politbühne in Straßburg und Brüssel.

Es ist nicht viel nennenswertes von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf bundespolitischer Ebene in den Erinnerungen der patriotischen und völkisch-sozialistischen Bürgerinnen und Bürger aus jüngster Vergangenheit geblieben, oder? Sicher, ein erneutes Scheitern des NPD-Verbotsantrags wird vorrangig aus den geistigen Archiven gekramt wenn man die drei Buchstaben N, P und D hört. Man ist zwar stets bemüht mit mordernen Ansätzen und für parteiliche Arbeit mit neuenteckten Mitteln bei den Bürgerinnen und Bürgern auf sich aufmerksam zu machen und sich bei dem gegenwärtigen Chaos auf bundespolitischer Bühne wieder Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen, aber irgendwie will das nicht so richtig funktionieren. Trotz jüngster Stabilisierungsarbeit was das Ansehen der Partei betrifft, gelingt der Sprung der Nationaldemokratischen Partei einfach nicht ins Rampenlicht. Selbstverständlich tragen die negativen Berichterstattungen durch die „unabhängige Quallitätspresse“ aktiv ihren Teil dazu bei.

Um so erfreulicher ist dann doch der Umstand, das der ehemalige Parteivorsitzende als Abgeordneter in Straßburg und Brüssel einen Sitz im Europaparlament besetzt und als einer der wenigen Verteidiger der nationalen Suvärenitäten von Deutschland und Europa gilt und dafür die Stimme erhebt. Das in der Schaltzentrale der Global Player ein ganz eigener Ton regiert sollte klar sein und so behauptet sich der stets freundliche und doch direkte und konsequente Abgeordnete Voigt, Tag für Tag aufs neue. Mit „Udo Voigt – Einer für Deutschland – Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel“ bekommen wir einen unzensierten und klaren Blick auf das, was Europaparlament so geschieht und mit welchen Hürden und Schikanen ein rechtspolitischer Europaabgeordneter in seinem täglichen Arbeitsablauf zu kämpfen hat. Doch trotz aller Gegenmaßnahmen der Eurokraten hält Udo Voigt an seinem Weg und seinen Aufgaben fest. So fern die Arbeit im Europaparlament für viele auch zu sein scheint, seine Anwesenheit und Stimmenrecht ist von essenzieller Wichtigkeit für den Fortbestand Deutschlands als freie und unabhängige Nation in einem Europa der Vaterländer. Doch nicht nur die deutsche und europäische Politik wird von Herrn Voigt betrieben und gelebt, auch die internationale Weltpolitik gehört zu seinem alltäglichen Aufgaben. So ist ein Schwerpunkt in diesem Buch die politische (Zusammen)Arbeit mit und für Russland. Deutschland und Russland waren zu lange feindlich gesinnt gewesen und der zweite Weltkrieg war maßgeblich Schuld gewesen an dem entzörnten Bruderkrieg, alles für fremde Interessen des Kapitalismus und dessen Hintergrund-Arrchitektur. Doch damit nicht genug, Udo Voigt positioniert sich klar zu beziehungsweise gegen die auferlegten EU-Saktionen gegen Russland und den damit verbundenen geopolitischen Zielen der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das maßgeblich zerstörerische Themen nicht unbeachtet bleiben würden, das hätte sich wohl jeder denken können. So sind neben dem wohl größten Verbrechen der Neuzeit durch Dr. Angela Merkel und ihrer unkontrollierten Flüglings- und Asylpolitik – u.a. der Bruch des Schengener Abkommen – und daraus resultierenden Ereignissen wie beispielsweise die Silvesternacht 2015/16 oder der Türkei-Deal. Sachlich und offen führt Udo Voigt den Leserinnen und Lesern noch einmal diese unsäglichen Neuzeitverbrechen vor Augen und weist auf die Nachhaltigkeit dieser Ereignisse hin, die noch unsere Kinder und Kindeskinder zu spüren bekommen werden. Wir stehen vor einem ethnischen Kollaps, die Frage dreht sich nicht um das „WIE“ sondern nur noch um das „WANN“, wann der Genozid der europäischen Völker nicht mehr aufzuhalten ist.

Ein weiteres Thema von Tragweite und Tiefe in diesem Buch ist seine Syrien-Politik. Als Abgeordneter bereiste Udo Voigt sowohl 2015 als auch 2016 Syrien um sich ein eigenes Bild von den Opfern der Kriegspolitik der NWO zu verschaffen. Sachlich und differenziert nimmt uns Udo Voigt auf seine Reisen mit und lässt uns an seinen Erlebnissen teilhaben. Udo Voigt bricht schonungslos Barrieren auf, sprengt Mauern in den Köpfen seiner politischen Gefolgsleute und überwindet festgefahrende Denk- und Ansichtsmuster im Bezug auf die Syrienpolitik bei den Menschen der westlichen Welt. Nicht zuletzt aufgrund einseitiger Berichterstattung der Systemmedien und Einheitspresselumpen.

Häufig scharfzüngig und doch durchweg sachlich und direkt sind die niedergeschriebenen Zeilen in diesem Buch von Udo Voigt. Einer für Deutschland und Europa, einer der gerade wegen seiner unabhängigen Stimme für Freiheit und Suveränität eines Europa der Vaterländer in dieses hohe Haus gehört. Darum ist es um so wichtiger das dem Abgeordnete Udo Voigt auch nach den Europawahlen 2019 der Einzug in das Europaparlament gewährleistet ist, die Wichtigkeit seines Sitzes ist von unschätzbaren Wert in dieser genozidalen Zeit wo die Neue Weltordnung an den Fundamenten und Wurzelwürfen der Völker Europas sägt und kratzt. Ein wichtiger Politiker, ein wichtiges Buch. Vielleicht einer der wenigen, noch schimmernden Sterne am Firmament des rechten, europäischen Widerstandes gegen die Neue Weltordnung!

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort Dan Eriksson
Vorwort Bruno Gollnisch
Vorwort Frank Franz

[1] Das Signal des 25. Mai 2014
[2] Lutz Dessau: Kurz und knackig – eine Dienstbesprechung
[3] Wer ist die Alliance of Peace and Freedom?
[4] EIne Ideenschmiede: Europa Terra Nostra
[5] >>Putin-Fans<< in St. Petersburg
[6] Rußland und die Transatlantiker in den Medien
[7] Füreinander bestimmt: Deutschland und Rußland
[8] Geopolitischer Exkurs
[9] Gegen Einmischung in innerrussischer Belange
[10] Eine Note an den russischen Botschafter
[11] Lutz Dessau: Zwei Tage in Brüssel
[12] Die syrische Tragödie
[13] Unsere Syrien-Mission 2015
[14] Die unerträgliche Wahrheit
[15] 2016: Zum zweiten Mal in Syrien
[16] Syrien-Sanktionen: Die EU als ökonomischer Rammbock
[17] Türkiye Türklerindir – und Europa den Europäern!
[18] >>Eingeschränkte Souveränität<<
[19] Vorrang für das Gemeinwohl
[20] Der >>Flüchtlings<<-Tsunami
[21] Silvesterexzesse 2015/16
[22] Ein Dokument mit Sprengstoff
[23] Erfrischende Auftritte
[24] Danksagung aus Polen
[25] Im Visir des islamischen Terrors
[26] EU-Maßnahmen ohne Flankenschutz
[27] Meinungsfreiheit?
A) Der >>Fall<< Goldene Morgenröte
B) Der >>Fall<< Horst Mahler
C) Aktionsbüro Mittelrhein (ABM)
[28] Brexit: >>Die Befreiung Europas beginnt jetzt!<<
[29] >>Russen-Propaganda<<:Panik in Brüssel
[30] Andere über uns

Bilder
Anhang
Zur Person Udo Voigt
Über Europa Terra Nostra
Personenregister

Author: Frontmagazin

2 thoughts on “Udo Voigt – Einer für Deutschland – Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel (Buch)

  1. Nach „Der Deutschen Zwietracht mitten ins Herz“ werde ich auch dieses Buch von Udo Voigt lesen.
    Herr Voigt ist ein aufrechter Deutscher und unter seiner Führung, würde es der NPD sicher besser gehen. Frank Franz ist ein super Aushängeschild, aber Apfel hat leider zuvor zu viel kaputt gemacht und an der Spitze bräuchte es jetzt eher ein Strategen und Denker wie Voigt als ein sympatisches, aber leider nicht so radikales Aushängeschild wie Frank Franz.

    1. Sei gegrüßt,
      da kann ich Dir nur zustimmen. Ich möchte den Frank Franz auch nicht schlecht reden, absolut nicht. Wie Du schon geschrieben hast, der Herr Franz ist ein wunderbares Aushängeschild für die Partei und repräsentiert diese hervorragend. Der einst eingeschlagene Kurs von „Seriöser Radikalität“ durch Holger Apfel hat meiner Meinung nach allerdings nicht die Früchte getragen und war nachhaltig eher kontraproduktiv für die Partei. Aber nun gut, dass möge die Partei mal mit und bei sich selbst regeln.

      Beste Grüße
      Dein Frontmagazin

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