4 thoughts on “Frontmagazin.tv Kurzsendung – CD-Ankündigungen – Freiheitslyrik & The Yardbombs

  1. Freiheitslyrik, hmmm… ich hoffe, das Kindlein auf dem Cover der CD (im Video ab 0:51 sichtbar) stellt nicht das Jesuskind dar. Das Christentum eignet sich m.E. nämlich in keinster Weise als Träger deutscher oder europäischer Freiheitshoffnungen. Dann wird in dem Lied die Seeschlacht von Lepanto erwähnt. Mal wieder wird also der heutzutage von der Afd so erfolgreich propagierte Konflikt Europa vs. Islam (damals, vor Lepanto, waren es christliche Heere gegen die Osmanen, d.h. die Türken) besungen. Ein solcher Konflikt bringt Deutschland aber rein gar nichts. Deutschland kann kein Interesse daran haben, sich mit dem gesamten Islam zu überwerfen, dazu würden wir uns sinnloserweise zig Millionen uns ansonsten nicht feindlich gesinnte Muslime zu Feinden machen. Wie bekannt ist der Konflikt Islam-Europa israelisches und US-Kalkül (ihr trojanischer Pferd ist die AfD). Er wird spürbar auf vielen Ebenen salonfähig gemacht, auch in der Rockmusik. Ist diese CD vielleicht ein Beispiel dafür?

    Ich gebe zu: das Anhören des gesamten Albums steht bei mir noch aus – es könnte zu anderen Eindrücken führen. Auf die Schnelle drängen sich mir aber diese Gedanken auf. Bitte nicht einschnappen, das ist mal wieder nur meine persönliche Sicht der Dinge!

    1. Sei gegrüßt,
      da stimme ich durchaus mit Dir überein, das Christentum kann und wird niemals Träger & Wächter der deutschen (und europäischen) Freiheit sein.

      Ich würde die genannte Seeschlacht von Lepanto in dem Lied: „Sonett, die Hoffnung“ als Teilargument für die Kernbotschaft bewerten. Es ist bekanntlich ja nun nicht die einzige Schlacht, die Europa führte. Als Beispiel sei die Schlacht am Kahlenberg im Jahre 1683 genannt wo Europa sich gegen die zweite Türkenbelagerung zur Wehr setzte. Das es immer wieder Konflikte zwischen Europa und dem Islam gab ist kein Geheimnis und es ist kein ausschließlich deutsches Problem (gewesen), sondern es betrifft alle Völker Europas. Wir müssen uns mit einer Invasion auseinandersetzen und uns dieser zur Wehr setzen. Dies bedeutet nicht, dass man pauschal erst einmal alle Muslime auf diesem Erdball den Kampf ansagt und sie verurteilt. Im Gegenteil, ich habe mich mit vielen Muslimen unterhalten und die sehen den „Großen Austausch der Weißen Europäer“ ebenso dramatisch & bedauerlich entgegen. Sie gingen sogar noch weiter und haben die, die als „Kulturbereicherung & Fachkräfte“ durch die Politelite (Elite ist eigentlich das falsche Wort für diese Verbrecher) nach Europa geholt wurden, als nutzlosen M*** bezeichnet der nicht einmal lesen und schreiben kann. Das sagen Muslime, es sind keine rechten Parolen – gut, sehen die Antideutschen & Gutmenschen wohl anders. Eine pauschale Verurteilung findet nicht statt aber, und da muss man einfach der Realität ins Auge blicken, wir können nicht unsere Kultur(en) opfern und kampflos hergeben. Selbst wenn der Auslöser anderer Natur ist, auch da teile ich Deine Meinung und Sichtweise. Trotz allem können wir die tausendfachen Vergewaltigungen an unseren Kindern und Frauen, Gewaltexzesse durch ausländische Jugendbanden und die stetig voranschreitende Eliminierung unser sittlichen und moralischen Werte, unserer Bräuche und Tugenden, Sprache und Kunst durch globalistische Machtgier und neomarxistischer Doktrin, nicht kampf- und bedingungslos hinnehmen.

      Ich bedanke mich für den sachlichen Beitrag von Dir.

      Beste Grüße
      Dein Frontmagazin

      1. Verstehe ich alles, aber … das Coverbild der CD „stinkt“ mir einfach zu sehr nach Christentum und hat daher mein Misstrauen erweckt (bin in dieser Hinsicht ein Sensibelchen). Zudem ist „Henryk“ (Henryk Achtermann: der Produzent!? Der Sprecher der Gedichte!?) ein polnischer Vorname – möglich, dass der Wind von dort weht?

        Du schreibst: „Es ist bekanntlich ja nun nicht die einzige Schlacht, die Europa führte“

        Merke: nicht ein geeintes Europa oder christliches Abendland hat die Kriege gegen die Osmanen geführt, diese Vorstellung gehört ins Reich der Folklore. Zur Zeit der Türkenkriege stand zB Frankreich – streng „chrüstlich“ – stets auf Seiten des Sultans und war immer der Wadenbeißer Österreichs. Es ging damals nicht um Europa vs. Islam oder Christentum vs. Islam, sondern um politische Sonderinteressen ganz bestimmter kriegsfähiger Länder (wie in jedem Krieg).

        Der Katholizismus war übrigens Bismarcks ärgster Feind im neubegründeten Reich: die Katholiken waren die von Rom gelenkten Internationalisten, die sich im Reichstag mit allen Reichsfeinden verbündeten, u. a. auch mit den ach so christlichen Polen.

        Um zum Thema zurückzukehren: „Freiheitslyrik“ mit christlicher Symbolik zu verquicken, ist für mich Nonsens.

        1. Sei gegrüßt,
          ich werde auf deinen Kommentar noch genauer und intensiver eingehen, aktuell fehlt mir aber etwas Zeit da die derzeitige Arbeit am und für das Frontmagazin gerade einiges an Aufmerksam für sich in Anspruch nehmen. 😉 🙂

          Ich werde mal schauen, vielleicht bekomme ich den guten Mann hinter „Freiheitslyrik“ dazu, hier mal einiges zu seinen Ansichten und Absichten zu schreiben, was es hinter der bzw. mit der Covergestaltung, der Namensgebung und den Kernbotschaften auf sich hat!

          Beste Grüße
          Dein Frontmagazin

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