Frontmagazin Druckausgabe #001 — DEMNÄCHST / COMING SOON —

Frontmagazin Druckausgabe #001 — DEMNÄCHST / COMING SOON —

Bald ist es soweit, wir stecken nun endlich, jaaaaaa, endlich in der Abschlussphase, es wird also nicht mehr lange dauern. Davon abgesehen, wir lassen uns eh nicht hetzen, lieber entspannt und dafür umfangreich und spannend. Wir möchten euch nun schon einmal das Deckblatt und den Inhalt verraten, ihr dürft euch also auf eine spannende Ausgabe freuen. Irrtümer und Änderungen behalten wir uns natürlich vor. Die Erfahrung hat gezeigt, das sich kurz vor Abschluss immer noch etwas ändern kann. Bis dahin heißt es, abwarten und Tee, Bier, Kaffee oder sonst ein Getränk konsumieren!

Inhalt Ausgabe #1:

Exklusive Interviews
– Im Gespräch mit Gigi & Die Braunen Stadtmusikanten
– Im Gespräch mit Snöfrid
– Im Gespräch mit Vit Legion
– Im Gespräch mit Birthrite
– Im Gespräch mit H8Machine
– Im Gespräch mit Hausmannskost
– Im Gespräch mit KT8
– Im Gespräch mit Liberplay
– Im Gespräch mit Thumbscrew

Exklusive  Artikel
– Back in London: Skrewdriver Live und die Schlacht von Waterloo ´92
– Das Blutbad von Ruby Ridge
– Der groß JahreROCKBlick 2020

Außerdem gibt es in der Ausgabe
– CD & Vinyl Rezensionen aus dem Jahr 2020 und 2021
– Literaturempfehlungen

Beyond the Light – Das Frontmagazin Black & Pagan Magazin im Magazin
– Absurd: Aus dem Reich der Toten – Das große Interview mit Hendrik und eine Analyse der vergangenen Ereignisse
– Exklusives Interview mit Tatkraft
– CD & Vinyl Rezensionen


Wichtige Information: Die Produktion der Druckausgabe erfolgte in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Label, sämtliche wirtschaftlichen Verpflichtungen, Großhandels- und Endkundenverkäufe erfolge über dessen Versandhandel und Vertriebswege. Auch ist das Magazin bei jedem anständigen Versand zu bekommen. Selbst bieten wir das Magazin NICHT!!! zum Verkauf an, weder an Endkunden noch an Wiederverkäufer. Die Schriftleitung des Frontmagazin.de ist wirtschaftlich nicht an den Einnahmen, Umsätzen und Gewinnen beteiligt.

Author: Frontmagazin

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15 thoughts on “Frontmagazin Druckausgabe #001 — DEMNÄCHST / COMING SOON —

  1. Moin allerseits. Das Deckblatt schreit förmlich nach Szene und Rückschritt. Fragt sich denn niemand, warum Tätowierungen in diesem System derart beliebt sind?

    1. Hallo,

      nun ja, es ist nun einmal ein Musikmagazin und entsprechend wurde es auch gestaltet. Natürlich ist es Szene(n) bezogen, es hat ja auch die Musik als thematischen Schwerpunkt! Es ist keine politische Kampfschrift, kein Leitpfaden für Aktivismus oder dergleichen. Natürlich geben die Musiker und Bands eine politische Meinung ab, dazu haben wir ja ein Interview geführt und die Politik ist Teil der Künstler und Bands. Es ist und bleibt aber letztlich eben ein Musikmagazin. Ich verstehe nicht, warum das Deckblatt nach “Rückschritt” schreit? Weil da eine Dame drauf abgelichtet ist, die tätowiert ist? Bitte erläutere “Rückschritt” im Zusammenhang mit dem Deckblatt? Auf dem Cover von der G.f.d.O. Split CD war ein tätowierter Handwerker abgelichtet, ist diese CD damit jetzt auch ein Rückschritt? Die Macher des Rock Hate haben einen weiblichen Körper abgelichtet, im Steinar-Schlüppi, zwar nicht tätowiert (an den sichtbaren Stellen) aber dennoch, ist das auch ein Rückschritt, weil das vielleicht “Entartete, sexistische Kunst” darstellt und somit ein “Rückschritt” sein könnte?

      Deine Meinung und wir lassen diese auch hier zu, aber nachvollziehbar ist diese nicht wirklich, zumindest bei uns. Man kann sich sicherlich über so einiges aufregen, man kann sich aber auch künstlich an irgendwelchen Sachen hochziehen. Vom Design her, ist das Magazin wahrlich kein Rückschritt, dazu ist es zu hochwertig und detailreich. Es steht dir natürlich frei zu entscheiden, auf spannende Interviews mit Gigi, HMK und weiteren Künstlern zu verzichten, nur weil Caroline tätowiert ist… 😉

      Beste Grüße
      Frontmagazin.de

      1. Die Musik ist in den letzten zwei Jahrzehnten hochpolitisch geworden, was ich nur begrüßen kann. Viele Mitstreiter wenden sich von der Subkultur ab und wollen ernsthafte Politik betreiben. Die eigene Ästhetik hat unter den ganzen mehr oder weniger vergeudeten Jahren stark gelitten. Wir müssen wieder hin zur natürlichen und reinen Schönheit, weg von der szenetypischen Selbstverstümmelung, die ohnehin nur dem Feind in die Karten spielt.

        1. Hallo,

          meinst du denn nicht, das es ratsamer und vorteilhafter wäre, wenn du einer Gleichgesinnten oder einem Gleichgesinnten die Hand zur Gemeinschaft reichst, anstatt sie oder ihn nur wegen ´Tätowierungen aus dem gemeinsamen Bestreben auszuschließen? Dein Wunsch und Bestreben nach Ästhetik, nach natürlicher und reiner Schönheit in deinem Sinnbild, sei dir gegönnt und ist dein gutes Recht. Aber im Sinne der Gemeinschaft ist es nicht wirklich anständig und vorteilhaft, wenn du einen Bruder oder einer Schwester im Geist deswegen ausschließt. Erst selektierst du die Tätowierten aus, weil diese unästhetisch erscheinen. Dann die Autonomen Nationalisten, weil diese sich zu sehr der linken Agitationsform ähneln. Skinheads müssen auch weg, das sind nur betrunkene Schläger. Nippster? Weia, das ist ein Upgrade eines weißen Negers… Usw., usf., irgendwann hast du alles aussortiert, was nicht dem gewünschten Erscheinungsbild passt und schnell stellst du fest, mit einer Hand voll ästhetischer Rechtsdenker, ohne Glatze, ohne Tätowierungen, ohne Bandana, Flexcap und Palituch, kommst du gegen deinen Feind in riesiger Übermacht nicht an! ?

          Es mag zum Ende hin etwas theatralisch ausgedrückt sein, aber ich bin mir sicher, dass du verstehst, was ich meine – Deutschland, deine Kraft in Einigkeit. Einigkeit deine Stärke, oh Deutschland, deine Kraft!

          Beste Grüße
          Frontmagazin.de

          1. Wir brauchen jedenfalls keine Szene-Einheitsmenschen, die sich grotesk verkleiden und selbst verstümmeln. Diesen ganzen Zirkus sollten wir schnellstmöglich ablegen. Snöfrid mag eine gute Seele sein, aber ihr äußeres Erscheinungsbild ist alles andere als vorbildlich für weiße Menschen, insbesondere Kinder. Und nochmal: Der Rechtsrock hat sich größtenteils sehr zum positiven entwickelt. Als Beispiele möchte ich Übermensch, HG (ab 2005) oder Feindnah nennen. Ein rechtes Musikmagazin sollte sich im Jahre 2021 diesbezüglich ebenso fortschrittlich präsentieren. Wir sind ein Volk und keine Subkultur. Gestern war Szene – heute geht es ums Ganze.

            1. Sei gegrüßt,

              und die Entscheidung, was einen sogenannten “Szene-Einheitsmenschen” ausmacht und dieser nicht zu etwas dazugehört, entscheidet wer? Du? Entschuldige, aber das ist einfältiges Denken. Ganz besonders dieser Quatsch, dass das Erscheinungsbild – in diesem Fall das von Caroline, da es hier ja vorrangig um sie geht – sei nicht vorbildlich für weiße Menschen, besonders für Kinder. Die Entwicklung eines Kindes steht und fällt mit dem Elternhaus und der Erziehung, Tätowierungen sind kein Grund bzw. Hindernis für eine anständige Erziehung oder den moralischen Ausrichtungen des Seins und Werdens einer Person. Du wertest eine Person pauschal als zweitklassig ab, die ähnliche Ansichten vertritt, nur weil diese tätowiert ist und sich nicht repräsentativ für dein Weltbild darstellt. Wunderbar, du kannst ja mal zusammenzählen, wie viele “Reinhäuter” in den rechtspolitischen Kreisen verkehren, egal ob Autonome Nationalist, Skinhead, Nipster, Scheitelträger oder Konservativer, und dann stellst du die Menge deiner selektierten Auserwählten deinem politischen Gegner gegenüber… Gutes Gelingen, es wird eine knappe Nummer, scharf am Sieg vorbeigeschlittert. Und komm mir jetzt nicht mit: Es gibt solche und solche Tätowierungen, man muss es ja nicht übertreiben.”

              Es bleibt dir natürlich frei zu Entscheiden, dich weiterhin und lediglich auf 3-4 Bands zu beschränken, der Übermensch ist übrigens tätowiert, aber das nur so am Rande erwähnt. Gibt übrigens noch mehr gute Musiker mit einem gesunden Weltbild, die Körperschmuck und Farbe tragen.

              Ehrlich, deine Meinung ist dein gutes Recht und sie wird hier auch freigegeben, aber meiner Meinung nach, ist sie einfältig und kontraproduktiv.

              Wenn es dir so missfällt, das Musik (im Magazin) in seiner vollen Bandbreite mit allen Facetten seinen Platz findet und das Jahr 2021 im Blick hat, dann sehe es doch einfach als KdF Maßnahme für “Reinhäuter” und “Gezeichnete” an, so haben alle was davon!

              Beste Grüße
              Frontmagazin.de

              1. Hier sind glücklicherweise noch weitere kritische Kommentare. Ich finde es gut, wenn man schonungslos den jahrzehntelangen Irrsinn aufzeigt. Wir haben viel zu viel Zeit mit dem Szenequatsch verloren und haben das gemacht, was das System im Grunde nur stärkt, obwohl wir doch das Gegenteil bewirken wollten. Zu dieser Erkenntnis kommen zahlreiche Menschen über kurz oder lang. Es gibt erfrischende Alternativen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Junge politisch aktive Frauen und Männer zu sehen, die den Selbstverstümmelungskult für sich ablehnen & klassische Frisuren tragen, erfreuen mein Herz und geben mir Hoffnung für die Zukunft. Das muss wieder zur Normalität werden, denn nur so können wir als Volk im Lichte erstrahlen. Packen wir es gemeinsam an! Beste Grüße.

  2. Guten Abend zusammen. Mit Blick auf das Frontcover und die Inhaltsangabe eures nun gedruckten Magazins kann ich nur sagen, dass ihr alles richtig gemacht habt. Die hübsche Sängerin von Snöfrid kann nicht nur optisch als würdige Nachfolgerin ihrer Landsfrau Saga angesehen werden, auch ihr bisheriges musikalisches Schaffen ist beste Werbung für den nationalen Musikbereich. Besonders freue ich mich auf euer Zwiegespräch mit den schwedischen Musikern von Vit Legion, die in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts mit ihren CDs schon ganz weit vorne mitspielten. Hätte nicht gedacht, dass die Band noch aktiv ist. Unter anderem durch euer Frontmagazin / Frontmagazin Druckausgabe, dann auch durch das nun auch bald erscheinende und mitunter groß angekündigte Rock Hate Musikmagazin, zudem durch die monatlichen Podcasts von Punikoff: Endlich erfährt der nationale Musikbereich auch die gebührende, konzentrierte und reichweitenstarke Resonanz und Berichterstattung in Publikationen und im Netz. Freut mich vor allem auch für die einzelnen Künstler, Bands und Klangschmieden, die in ihrem Wirken dadurch sicherlich Rückenwind verspüren werden.

    1. Hallo,

      ja, Vit Legion gibt es i.d.T. noch und ich habe mich persönlich auch sehr gefreut, also die Zusage zum Interview kam. Freut mich das dir unsere und die Arbeit der anderen Magazin gefällt, es wird stetig ausgebaut. Dieses Jahr steht noch so einiges an (Audio)Interviews an, mit vielen, interessanten Künstlern und Bands. 🙂

      Beste Grüße

  3. Snöfrid Dame mit Saga vergleichen? Klar, die hatte auch solch herrlich herrlich hässlichen Mist im Gesicht. Warum man sich so verunstaltet, darf gerne gefragt werden! Und das es wirklich noch Leute gibt die Möbus eine Plattform bieten ist echt unklar. Der hat nicht umsonst überall Aufpasser dabei. Äußerst beliebt… aber da kann er ja wieder hochtrabend erzählen was er alles so macht. Bitte auch, wen er alles beschissen hat…

    1. Sei gegrüßt,

      man kann es halt nicht jedem recht machen. Ich verstehe deinen Einwand, dass das Gesichtsmotiv nicht deinem Geschmack entspricht und auch darf man natürlich fragen, warum dies so ist bzw. warum sie das gemacht hat. Aber dieses pauschale Abwerten und als hässlich zu titulieren, halte ich einfach für falsch. Aber gut, das ist lediglich meine Meinung.

      Was Hendrik betrifft, so gibt es die eine Seite und dann eben auch die Andere. Hendrik hat seinen Platz bei uns bekommen, weil wir ihn gefragt haben, nicht umgekehrt. Wie oben geschrieben, man kann es halt nicht jedem recht machen und wir wollten einfach ein ausführliches Interview mit ihm führen, ohne dabei Stellung zu beziehen!

      Beste Grüße
      Frontmagazin.de

  4. Seid mir bitte nicht böse, aber wieso muss man so extrem mit Klischees und Szeneduktus spielen? Klansman Poster hier, und stark tätowierte Dame mit Mjölnir Anhänger und Skrewdriver Shirt dort…
    Hauptsache irgendwie gefährlich, martialisch, und provokant, aber völlig aus einem sinnstiftenden Zusammenhang gerissen, der bei der Schaffung einer akzeptanzfähigen Gegenkultur nötig wäre.
    Mit solchen Inhalten zieht man doch nur das übliche Klientel an, welches die “Mainstreamgesellschaft” sehen möchte…

    1. Hallo,

      keine Sorgen, deine Meinung ist dein gutes Recht. Nun, wie ich ja bereits weiter oben geschrieben hatte, es ist nun einmal ein Musikmagazin für rechtspolitische Musik aller Art. Mit allen drum und dran, so eben auch mit der Gestaltung. Bei allem Respekt der Person gegenüber aber was soll ich einen Udo Voigt auf dem Cover ablichten, wenn es nicht im Kontext passt? Genau, wäre etwas Banane. Warum nun Caroline von Snöfid? Nun, zum einen hat die Dame eine Ausstrahlung – liegt natürlich im Auge des Betrachters – und mit dem Cover wird genau das bewirkt, was es soll; Aufmerksamkeit. Keiner will es mögen aber geredet wird trotzdem über das Covermotiv. Warum ein Klansman Poster u.a.? Weil eine ganze Kutte zu teuer gewesen wäre… Nein, natürlich nicht und Spaß bei Seite. Einfach aus dem Grund, weil es ein gelungenes Shirtmotiv von KRAFTSCHLAG zur letzten “Hits vom Index” ist und großen Anklang gefunden hat.

      Das Frontmagazin ist nun einmal ein Themenbezogenes Magazin und das Thema heißt Musik. Es gibt viele Sachmagazine die sich mit der gegenwärtigen Politik beschäftigen, Sezession oder Compact z.B. und diese lese ich, wenn ich mich politisch informieren möchte. Das Frontmagazin hat seine Arbeit der Musik verschrieben, ich sehe es als nicht produktiv an, würde jetzt im Frontmagazin plötzlich ein Artikel über beispielsweise dem Amtsenthebungsverfahren von Trump erscheinen. Es ist eben nicht aktuell, dazu fehlt uns hier einfach die Zeit und dafür gibt es genug andere Kanäle, die dort besser aufgestellt sind. Einfach aus dem Grund, weil sie die Zeit dafür haben. Die wir hier eben nicht haben.

      Beste Grüße
      Frontmagazin.de

  5. Moin. Erst mal danke das ihr euch die Mühe gemacht habt so ein Magazin auf die Beine zustellen. Meine Frage ist wo bekomme ich dann das gute Stück her, gibts das bei euch oder im Zeitungsladen um die Ecke:-) Beste Grüße
    Volle Kraft !!!

  6. Großartige Sache, schön dass es mal ein Rechtsrock Fanzine gibt das sich nicht nur an Skinheads wendet. Und für Leute die sich am cover stören, bei einem Magazin für Rockmusik erwarte ich auch eine “rockige” Aufmachung.

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