{"id":1626,"date":"2017-10-07T12:42:58","date_gmt":"2017-10-07T10:42:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/?p=1626"},"modified":"2019-07-30T21:43:17","modified_gmt":"2019-07-30T19:43:17","slug":"wer-sich-zu-den-regeln-bekennt-der-legt-damit-die-grundvoraussetzung-um-ein-teil-des-ganzen-zu-sein-im-gespraech-mit-flak-102017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/2017\/10\/wer-sich-zu-den-regeln-bekennt-der-legt-damit-die-grundvoraussetzung-um-ein-teil-des-ganzen-zu-sein-im-gespraech-mit-flak-102017\/","title":{"rendered":"&#8220;Wer sich zu den Regeln bekennt, der legt damit die &#8220;Grundvoraussetzung&#8221; um ein Teil des Ganzen zu sein&#8230;&#8221; \u2013 Im Gespr\u00e4ch mit FLAK \u2013 10\/2017"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><p><strong><em>So Freunde, etwas l\u00e4nger hat es gedauert aber daf\u00fcr bekommt Ihr nun ein ausf\u00fchrliches, tiefgr\u00fcndiges und ehrliches Gespr\u00e4ch mit FLAK serviert. Der gute Phil hatte sich die Zeit genommen und stand dem Frontmagazin, Rede und Antwort. Wer diesen sympathischen Kameraden kennt oder kennenlernen durfte, der wei\u00df um die zuvorkommende und sachliche Rhetorik dieses gro\u00dfartigen K\u00fcnstlers. Wir m\u00f6chten nun auch nicht mehr viel um den hei\u00dfen Brei reden und w\u00fcnschen Euch nun viel Vergn\u00fcgen mit dieser Befragung!<\/em><\/strong><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1626-1\" autoplay preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/FLAK-Auf-ein-Wort.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/FLAK-Auf-ein-Wort.mp3\">http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/FLAK-Auf-ein-Wort.mp3<\/a><\/audio>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nPhil, sei gegr\u00fc\u00dft! Vorab bedanke ich mich bei dir f\u00fcr die aufgebrachte Zeit und die Beantwortung der Fragen, ich freue mich sehr das du dich dazu bereit erkl\u00e4rt hast. Wie geht es dir?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nGr\u00fc\u00df Dich,<br \/>\neingangs m\u00f6chte ich mich daf\u00fcr entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis du meine Antworten erhalten hast. Danke f\u00fcr deine Geduld.<\/p>\n<p>Bis auf einen Muskelfaserriss, der mir seit fast drei Monaten zu schaffen macht und ich infolgedessen an Kraft- sowie Kampfsport gehindert bin, geht es sehr gut.<\/p>\n<p>Morgen treten wir in Th\u00fcringen auf und auf unsere Auftritte\u00a0 freue ich mich immer besonders demnach ist meine Stimmung momentan sogar noch etwas besser als sonst. Danke der Nachfrage.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWir fallen mal ganz klassisch ins Haus ein, erz\u00e4hl doch mal ein wenig zum Werdegang, den FLAK bis heute beschritten hat. Wie fing alles an, welche H\u00f6hen und Tiefen hat FLAK durchlebt? Wie ist man das erste Mal mit nationaler Musik in Kontakt gekommen?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nNationalistische Musik h\u00f6rte ich wohl das erste Mal bei \u00e4lteren Metallern, die aus Spa\u00df Landser h\u00f6rten, Bands wie Division Germania, Stahlgewitter oder auch Final War kamen hinzu und die drei letzteren habe ich auch wirklich irgendwann aus Leidenschaft geh\u00f6rt. Landser konnte ich musikalisch damals wenig abgewinnen, auch wenn ich die Texte teils sehr unterhaltsam fand. Jene Metaller waren bzw. sind die ersten wirklich Rechten gewesen, zu denen ich Kontakt fand. Die Jungs waren einige Jahre \u00e4lter und damals zum Gro\u00dfteil schon Studenten, aber fr\u00fcher auf die gleiche Schule gegangen wie ich. Diese gaben mir auch die ersten revisionistischen Schriften, stellten mir alternative Antworten auf meine jugendlichen Fragen vor und besuchten mit mir etliche Konzerte. Dies waren vornehmlich Pagan- sowie Blackmetal Konzerte. Ich gr\u00fcndete damals selbst eine Blackmetal Band, die regional sehr erfolgreich war, sich aber mit meinem Politisierung zunehmend v\u00f6lkisch entwickelte. Diese politische Entwicklung waren nicht alle Bandmitglieder vor ihrem pers\u00f6nlichen Umfeld zu tragen bereit, obwohl wir eigentlich alle auf einer politischen Wellenl\u00e4nge lagen, doch so zerbr\u00f6selte die Band leider.<\/p>\n<p>Zu einem unserer Konzerte kamen auch zwei Jungs, mit denen ich sp\u00e4ter fast jedes Wochenende auf der Stra\u00dfe stand und so kann man sagen, dass ich \u00fcber die Musik in wirklich politisch aktive Kreise gelangte. So schlie\u00dft sich der Kreis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1638 alignleft\" src=\"http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-600x399.jpg 600w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/flakbild1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>FLAK habe ich im Anschluss mit zwei damaligen Freunden gegr\u00fcndet, um weltanschaulichen Rechtsrock am Puls der Zeit zu machen. Das war zumindest die Idee. Wir drei waren musikalisch betrachtet alle eher im Metal verordnet, doch wir wollten schnellen, harmonischen und mitsingbaren &#8220;Punkrock&#8221; mit Themen paaren, die uns damals bewegten. Unser sp\u00e4terer Drummer fing \u00fcbrigens erst an Schlagzeug zu spielen, als ich ihm von meiner Idee berichtete, eine entsprechende Band zu gr\u00fcnden. Es war enorm, wie schnell er wirklich annehmbar Schlagzeug spielen lernte. Wenn er nichts konnte, dann das: Keine 2 Jahre sp\u00e4ter spielten wir die erste Platte ein. Mutma\u00dflich war er Autist. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Zu den H\u00f6hen und Tiefen: was ich nie vergessen werde ist, wie vor fast 10 Jahren irgendein Kerl auf einem Kamreadschafts-Konzert im Rheinland nach einem FLAK Auftritt zu mir kam und mich fragte, ob wir schon mal dr\u00fcber nachgedacht h\u00e4tten, eine CD aufzunehmen. Wir h\u00e4tten Potenzial und wir sollen doch einfach mal was zu PC Records senden. Wie bereits erw\u00e4hnt waren wir Metaller und hatten uns sowas nicht &#8220;so einfach&#8221; vorgestellt. Auch wusste ich eingangs \u00fcberhaupt nicht, wer da vor mir stand. Am Ende kam dann die Aufl\u00f6sung: es war der S\u00e4nger von Division Germania, Andi.<\/p>\n<p>Tiefpunkt waren sicherlich die Umst\u00e4nde nach meiner Haftentlassung: Die H\u00e4lfte der vierk\u00f6pfigen Band, die nicht im Rahmen des &#8220;AB Mittelrhein &#8211; Prozesses&#8221; in Untersuchungshaft gesessen hatte, hatte seine Eier verloren. Demnach standern Erik (Bass) und ich alleine da. Wir fanden keinen Drummer, der das neue Material (Der Ma\u00dfstab) h\u00e4tte spielen k\u00f6nnen und die, die es gekonnt h\u00e4tten, hatten mutma\u00dflich resultierend aus dem Eindruck der Debut-Platte, keine Ambitionen. Erst ein Jahr nach Ver\u00f6ffentlichung der &#8220;Der Ma\u00dfstab&#8221;, fanden wir einen passenden Drummer. Der passt daf\u00fcr aber umso mehr. =)<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind mir die pers\u00f6nlichen Zusendungen von Anh\u00e4ngern unserer Musik besondere H\u00f6hepunkte. Wenn einem solcher Respekt und solche Ehrerbietung entgegengebracht wird, wie dies immer wieder vorkommt, dann ber\u00fchrt mich das jedes Mal, weil das beweist, dass es doch etliche Menschen gibt, die ein \u00e4hnliches Innenleben haben k\u00f6nnten wie ich. Musik verbindet dann halt besonders.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nGenerell, wie bist du zur Musik gekommen? W\u00fcrde man den Weg noch einmal, im gleichen Stil gehen?<\/p>\n<p>Im Jahr 2010 erblickte die erste Vollscheibe F********* das Licht der Welt, mittlerweile leider indiziert. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter dann das zweite Werk namens Der Ma\u00dfstab. Im Vergleich, wie hat sich die Musik von damals bis heute entwickelt und bist du mit der Arbeit soweit zufrieden?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich. Wenn ich zur\u00fcckblicke bin ich mit beiden Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcberaus zufrieden. Das muss aber auch so sein. Ich kann Leute nicht verstehen, die ihre eigene Musik nicht h\u00f6ren k\u00f6nnen. Die machen irgendetwas falsch. XD<\/p>\n<p>Allerdings w\u00e4chst nat\u00fcrlich der Anspruch an die eigene Musikqualit\u00e4t und mit dem Wissen von heute, gerade \u00fcber die Interessen der H\u00f6rerschaft, h\u00e4tte ich gewisse Dinge anders gemacht. Anfangs fehlte mir das Selbstbewusstsein genau die Musik umzusetzen, die ich gerne gemacht h\u00e4tte.\u00a0 So ist es passiert, dass zu Metal-lastige Elemente gar nicht zugelassen wurden. Es sollte halt Rechtsrock und kein Metal werden.<\/p>\n<p>Selbst als ich den weitaus experimentelleren &#8220;Ma\u00dfstab&#8221; komponiert habe, habe ich gewisse Elemente noch dezent unterdr\u00fcckt. Das soll nicht hei\u00dfen, dass ich nicht voll und ganz hinter den Ver\u00f6ffentlichungen stehe. Mir fehlte damals einfach der Mut (z.B. auf der ersten Platte zu Singen anstatt zu Gr\u00f6hlen oder thrashige Metal-Riffs zu verwenden).<\/p>\n<p>So kommt es immer wieder vor, dass jahrealte Riffs- und Gitarrenthemen in aktuellen Liedern erscheinen und total frisch wirken, obwohl sie \u00e4lter als die \u00e4ltesten FLAK Aufnahmen sind.<\/p>\n<p>Lasse ich das Alles Revue passieren, so w\u00fcrde ich sicherlich von Vorne herein schon mehr musikalische Elemente verbaut und auch einen anderen Anspruch an die lyrische Qualit\u00e4t gesetzt haben. Aber summa summarum war jede Ver\u00f6ffentlichung f\u00fcr mich pers\u00f6nlich zeitgem\u00e4\u00df und ist ein sinnvoller Teil von mir.<\/p>\n<p>Ganz allgemein bin ich wiefolgt zur Musik gekommen:<\/p>\n<p>Mein Vater war ein gro\u00dfer Rock und Heavy Metal Fan. So kam es, dass ich als kleines Kind schon mit Guns &#8216;n Roses, Metallica oder Die Toten Hosen in Ber\u00fchrung kam. Meine Mutter versuchte vergeblich\u00a0 mit Diana Ross, Michael Jackson &amp; Co. dagegen zu halten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-762 alignright\" src=\"http:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rockgegenueberfremdung2bild03.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Im 2. Schuljahr besuchte ich mit meinem Vater meine erstes Konzert: Die Toten Hosen in Dortmund. Bis heute kann ich den alten Toten Hosen Liedern auch wirklich etwas abgewinnen. Muskalisch waren sie brilliant und ein Gro\u00dfteil der Texte sind weltanschaulich nicht gro\u00df daneben. Das \u00e4ndert nichts daran, dass zumindest Campino charakterlich sein Ticket f\u00fcr die Rampe schon lange gel\u00f6st hat und ich glaube, dass auch der Rest der Bagage antideutsche Muntermenschen sind. Von den Hosen bin ich dann irgendwann zu Korn, Slipknot und Nirvana gekommen. Ich hatte einen Bekannten der Nirvanas &#8220;Polly&#8221; auf der Gitarre spielen konnte. Das faszinierte mich augenblicklich. Kurt Cobain war somit dann mit &#8220;drei Akkorden f\u00fcr Millionen&#8221;, der ausschlaggebende Grund f\u00fcr mich Gitarre zu lernen.<\/p>\n<p>Musik hat mich schon immer beseelt und ist f\u00fcr mich so viel mehr als die blo\u00dfe Summer aus Musik und Gesang bzw. Text.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nInzwischen ist FLAK nun bei der Gjallarhorn Klangschmiede gelandet und hat dort geankert. Wie kam es zum Wechsel zur GKS, weg von PC Records? Dort ist dann auch prompt ein \u201ebeschnittener\u201c ^^ Livemitschnitt auf Lichtscheibe erschienen sowie ein Gemeinschaftswerk mit dem Oberberger. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und wie sind die Resonanzen zu den beiden Ver\u00f6ffentlichungen?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich kann ich einiges Gutes \u00fcber PC Records erz\u00e4hlen, aber das w\u00fcrde deine Frage nicht beantworten.<\/p>\n<p>Ich kannte den Mann hinter GKS schon seit Jahren, bevor ich erfuhr, dass er \u00fcberhaupt ein Label hat. Als ich mich mit ihm dann \u00fcber CD Produktionen im Allgemeinen unterhielt und ich Einblicke erhielt, wie er die Sache angeht, gefiel mir das auf Anhieb sehr gut. Dar\u00fcber hinaus genie\u00dft er mein uneingeschr\u00e4nktes Vertrauen, weil ich \u00fcber die Jahre nur gute Erfahrung mit ihm gemacht habe. Er ist ein unkomplizierter Typ und gibt mir den Raum und die Unterst\u00fctzung, die ich mir als K\u00fcnstler w\u00fcnsche. Ich bereue die Entscheidung nicht.<\/p>\n<p>Die Resonanzen f\u00fcr die Platten sind gut. F\u00fcr Balladenscheiben sogar sehr gut.<\/p>\n<p>Wie du richtig festgestellt hast, ist die &#8220;K\u00e4mpfernatur&#8221; eine Split. Da gibt es immer Menschen, die gerne mehr von diesem oder jenem geh\u00f6rt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die &#8220;&#8230;bis das Hermannsland neu erbl\u00fcht &#8211; Live!&#8221; ist spontan entstanden. Dank der hervorragenden Arbeit von den Jungs von RACoon Records ist dieser Mittschnitt entstanden und auch, wenn er nicht meinen besten Auftritt zeigen mag, hat die Aufnahme eine gewisse Atmosph\u00e4re und das macht sie besonders.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem h\u00e4tten die meisten gerne lieber eine neue Rockplatte in den H\u00e4nden gehalten. Aber die werden sich wohl bis 2018 warten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nIn Themar hat FLAK den Er\u00f6ffnungstanz hingelegt, einwandfrei wie ich fand. Zu sp\u00e4ter Stunde hast du dann den Frank beim Auftritt von Stahlgewitter ersetzt, der nicht anwesend war. Auch zur sp\u00e4ten Stunde hast du eine gro\u00dfartige Arbeit abgeliefert\u2026 wie hast du das Rock gegen \u00dcberfremdung 2 empfunden, die Auftritte, das Gel\u00e4nde, die G\u00e4ste und alles drum herum? Was war dein pers\u00f6nliches \u201eHighlight\u201c an diesem Tag?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nVielen Dank f\u00fcr das Kompliment.<\/p>\n<p>Bandtechnischer Glanzmoment des Jahres war nat\u00fcrlich der Auftritt vor Stahlgewitter, Division Germania, Blutzeugen &amp; Co. diesen Sommer. Letzendlich vor \u00fcber 3000 Mann zu spielen und seine eigenen Lieder &#8220;entgegengesungen&#8221; zu bekommen, ist f\u00fcr uns ein absolutes Wahnsinnsgef\u00fchl.<\/p>\n<p>Das Zelt wurde ja immer voller und die Atmosph\u00e4re war grandios. Mit dem Auftritt konnten FLAK beweisen, dass man auch vor gro\u00dfen Menschenmassen bestehen und f\u00fcr beste Stimmung sorgen kann. Der Tag war f\u00fcr uns schon was ganz Besonderes.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist es f\u00fcr mich immer eine besondere Ehre bei Division Germania und Stahlgewitter dabei sein zu d\u00fcrfen. Division Germania war seit den Anfangstagen mein Favorit unter den Rechtsrockbands und Stahlgewitter ist einfach die gr\u00f6\u00dfte nationalistische Band weltweit&#8230; das ist schon Wahnsinn, live ein Teil des Ganzen zu sein.<\/p>\n<p>An diesem Tag war die Stimmung nochmal intensiver und gewaltiger als in der Schweiz. Die Menschen standen so dicht hintereinander, dass man von der B\u00fchne aus nur noch K\u00f6pfe gesehen hat. Am Schluss dann noch mit DG aufzutreten und mit zigtausenden Kameraden diesen siegreichen Tag zu feiern, das war die Kr\u00f6nung.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung selber, war das professionellste Musikveranstaltung, die ich je in unseren Reihen erleben durfte. Leider haben die Versammlungsbeh\u00f6rden den Veranstaltern einige steine in den Weg gelegt, wodurch die urspr\u00fcnglich geplante Gr\u00f6\u00dfe der Theke und Grillanlage stark minimiert wurde und es infolgedessen zu entsprechenden Engp\u00e4ssen kam. Daf\u00fcr kann aber keiner der Verantwortlichen etwas.<\/p>\n<p>Der Klang war auf, wie vor der B\u00fchne erste Sahne (das ist NIE beides der Fall &#8211; nie!), die Stimmung war hervorragend und man konnte sich mit Kameraden aus ganz Europa austauschen. Der politisch \/ weltanschauliche Anteil war mit Redner wie Sven Skoda und Denis Nikitin zeitgem\u00e4\u00df herausragend besetzt. Eine rundum gelungene Veranstaltung!<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWo wir gerade beim Rock gegen \u00dcberfremdung 2 sind, es gibt ja jetzt einige Kandidaten die beim und von dem Rock gegen \u00dcberfremdung 2 profitiert haben, nachtr\u00e4glich aber auf miese Weise gegen Veranstaltung und G\u00e4ste wettern. Was sagst du dazu?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nDas empfand ich in der Art und Weise als unangebracht und vollkommen stillos.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nEin Blick gen Zukunft gerichtet, was k\u00f6nnen wir als n\u00e4chstes von Flak erwarten? Eine neue Vollscheibe vielleicht oder sonst irgendwelche Projekte?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\n2018 kommt der Nachfolger der &#8220;Ma\u00dfstab&#8221;. Bisher hat die Platte keine Schwachstellen, aber es sind auch erst 5 Lieder musikalisch fertig, die anderen bestehen noch aus vielen Ideen, die sich erst bei der Aufnahme 100% ordnen werden. Mein Gef\u00fchl sagt mir aber, dass die Leute von unserer n\u00e4chsten Scheibe nicht entt\u00e4uscht sein werden. Bis dahin bleibt der Fokus auf der neuen Platte. Mal sehen, was danach kommt&#8230; bis dahin habe ich keinen Kopf f\u00fcr anderes. =)<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWir schwenken zur aktiven Politik. Auch wenn das Thema ja im vollen Umfang behandelt wurde und die meisten Kameradinnen und Kameraden im Bilde sind, so w\u00fcrde ich gerne noch einmal deine pers\u00f6nliche Meinung zum Koblenzer-Prozess h\u00f6ren? Nach der Einstellung des Prozesses, wie bewertest du diesen Justizzirkus?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nDazu kann ich derzeit leider noch nicht viel sagen. Der Ausagang ist nicht besiegelt. Es kann also jederzeit wieder aufgerollt werden.<\/p>\n<p>Allerdings beweist der Verlauf, dass man Loyalit\u00e4t und Charakterst\u00e4rke durchaus weit kommen kann und Freundschaft,\u00a0 Werte sowie Selbstachtung st\u00e4rker sein k\u00f6nnen als das Instrument der Untersuchungshaft.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nSven Skoda sprach bei Rock gegen \u00dcberfremdung 2 ja deutliche und auch mahnende Worte, wie siehst du die derzeitige Entwicklung in unseren Reihen?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nIch sehe ein Aufweichen der Fundamente unserer Weltanschauung als indiskutabel an.<\/p>\n<p>Die Zeit des Massenaufstandes ist einfach noch nicht da. Die Menschen in Europa, besonders in der BRD haben noch zu wenig Bedarf an einem Wechsel der Politik. Wir sollten die m\u00f6glichen Freir\u00e4ume noch nutzen und an uns selbst arbeiten, Gemeinschaft schaffen und dort wo wir es k\u00f6nnen, auch eine Alternative darstellen. Alternative kann man aber nur sein, solange man auch eine klare Linie zieht, Kante zeigt und einen Kontrast darstellt.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich halte viele Parteien und Organisationen f\u00fcr unterst\u00fctzenswert. Eine Partei ist ein Werkzeug, genau wie ein Staat. Mir ist egal, wie das Werkzeug hei\u00dft, solange es funktioniert und den Zweck erf\u00fcllt, f\u00fcr das es geschaffen wurde. Ist es kaputt, kommt es weg und wird ausgetauscht. Ich denke nicht in Barrieren sondern in M\u00f6glichkeiten. Allerdings verkenne ich nicht den Geist der Zeit und welche Schlachten man momentan wie f\u00fchren sollte und welche eben nicht. Ich bin kein Opportunist, sondern Idealist. Das wird sich auch nicht \u00e4ndern. Wenn etwas unterst\u00fctzenswert ist, bleibt es das auch. Egal ob NPD, III. Weg, Die Rechte oder IB drauf steht. Es geht ums Ganze. Dennoch paktiere ich nicht mit Arschl\u00f6chern. Wir haben genug Charakterk\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Sven Skoda vorne weg. Es gibt keinen, der F\u00fchrungsqualit\u00e4ten so vereint und personifiziert wie er. Niemand den ich kenne, besitzt diese Charakterst\u00e4rke, hohe Intelligenz gepaart mit unnachgiebiger H\u00e4rte und Konsequenz gegen sich selbst, vergleichbare Weitsicht und weltanschauliche Kompetenz. Es ist mir eine Ehre, ihn &#8220;Freund&#8221; nennen zu k\u00f6nnen. Dennoch wird er f\u00fcr mich immer eine Art nat\u00fcrlicher Vorgesetzter sein, dem ich zur Treue verpflichtet bin. Das ist mir eine Art Befehl des Gewissens&#8230;<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWir haben ja mittlerweile die verschiedensten Str\u00f6mungen in unseren Reihen und nicht alle sind sich untereinander positiv gesinnt. Sei es nun die Neue Rechte, die Vertreter der Metapolitik, Querfront-Aktivisten und so weiter. Dann der ewige Streit zwischen Szene und Bewegung, der Unterschied oder einfach nur die Teilung von eigentlich geeinten Frauen und M\u00e4nnern. Wie bewertest und siehst du diese ganzen Problematiken?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nEin Gro\u00dfteil wird ja oben schon beantwortet. Doch eine Szene wird es immer geben, solange wir nichts an UNS \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Solange es keine allgemeing\u00fcltigen Regeln gibt, auf denen die Bewegung fu\u00dft, wird sich keine Auslese in Gang setzen. Jeder kocht sein eigenes S\u00fcppchen, anstatt dass alle einen gro\u00dfen Hexenkessel aufsetzen. Das hat Vor- und Nachteile, vor allem wenn wir wieder beim Thema Repression w\u00e4ren. Ich rede auch nicht davon, &#8220;eine Bewegung&#8221; mit zentraler F\u00fchrung zu schaffen. Daf\u00fcr ist die Zeit noch \u00fcberhaupt nicht gegeben. Wem w\u00fcrde eine solche Struktur momentan n\u00fctzen? Uns jedenfalls nicht, da keine Masse zur Verf\u00fcgung steht, die zu Bewegen w\u00e4re, geschweige denn, sich gewinnen lie\u00dfe. F\u00fcr den durchschnittlichen B\u00fcrger sind wir eh allesamt &#8220;Nazis&#8221;. Die unterscheiden doch nicht zwischen den einzelnen &#8220;Splittergruppen&#8221;. Im Punkt Au\u00dfenwahrnehmung w\u00fcrden wir also nichts gewinnen, da wir eh schon als &#8220;eine Gruppe&#8221; angesehen werden. Attraktiver w\u00fcrden wir als Summe auch nicht werden. Wir h\u00e4tten immer noch die gleichen Typen bei uns, denen ich kein deutsches Kind auf Dauer anvertrauen wollte, weil sie einfach null Vorbildcharakter transportieren. Wir hofierten immer noch zu viele Menschen in unseren Reihen, die auch ohne gro\u00dfe empathische F\u00e4higkeiten, auf 100m direkt &#8220;abschreckend&#8221; wirken und b\u00f6ten immer noch den krassesten Sozialf\u00e4llen ein Heim, weil wir aus &#8220;Personalmangel&#8221; nie gelernt haben &#8220;nein, du nicht&#8221; zu sagen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen zu einer unbekannten Zeit in der Zukunft St\u00e4rke demonstrieren k\u00f6nnen, wenn die Menschen daf\u00fcr empf\u00e4nglich sind. F\u00fcr diesen Zeitpunkt, die m\u00f6glichst besten Vorbereitungen zu treffen, sehe ich als wichtigste Aufgabe unserer Generation. Mancher w\u00fcrde sagen, die Mittel des Einzelnen seien begrenzt. Ich sehe es anders, denn ich spreche von ganz allt\u00e4glichen Sachen: Gemeinschaft im Kleinen schaffen, den Freunden ein vertrauenswerter Weggef\u00e4hrte sein, konsequent\u00a0 Kampf- und Kraftsport betreiben, um die Liebsten spontan zumindest gegen den Otto-Normal-Zombie\u00a0 die Zeit zur Flucht verschaffen zu k\u00f6nnen, sich Bilden und Fertigkeiten (evtl. sogar Ausbildungen) erwerben, die einen praktische Mehrwert besitzen.<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWenn du die M\u00f6glichkeit h\u00e4ttest, von heute auf morgen etwas in unseren Reihen \u00e4ndern zu k\u00f6nnen, was w\u00e4re das?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nIch w\u00fcrde Grundregeln aufstellen lassen, zu denen sich jeder freiwillig bekennen kann. Diese m\u00fcssen so allgemein gefasst sein, dass sich jeder gesunde Geist sofort denken k\u00f6nnte: &#8220;Das ist doch wohl klar! Wieso muss das festgehalten werden?&#8221;. Somit hat eigentlich niemand einen Grund, sich nicht dazu zu bekennen, es sei denn, er w\u00e4re selber von zwielichtigem Charakter.<\/p>\n<p>Aber genau darum geht es mir. Wir m\u00fcssen die &#8220;soziale Grundhygiene&#8221; regeln. Dem einen ist es vielleicht klar, dass er die Ex eines Kameraden nicht flachlegt, ohne dessen ausdr\u00fcckliches &#8220;OK&#8221;. Der N\u00e4chste behauptet, der jenige sei gar kein &#8220;Kamerad&#8221; und schon haben wir den Salat.<\/p>\n<p>Wer sich zu den Regeln bekennt, der legt damit die &#8220;Grundvoraussetzung&#8221; um ein Teil des Ganzen zu sein. Der charakterliche M\u00fcll w\u00fcrde sich dann \u00fcber die Zeiten aussondern. Den Verst\u00f6\u00dfe w\u00fcrden reglementiert. Manches w\u00e4re dann unverzeilich und somit werden &#8220;pers\u00f6nliche Entscheidungen&#8221;, zur Entscheidung &#8220;f\u00fcr oder gegen&#8221; die Bewegung. Das w\u00e4re ein Anfang&#8230;<\/p>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nWir steuern dann auch schon wieder dem Ende dieser Befragung entgegen. Zum Schluss dann noch zwei entspanntere Fragen. Diese lauten wie folgt\u2026<\/p>\n<p>Welches Buch hast du zuletzt gelesen?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nSun Zu &#8211; &#8220;Die Kunst des Krieges&#8221;<\/p>\n<p>Die letzten 5 Tontr\u00e4ger die du dir gekauft hast sind welche?<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nDa ich Spotify-Extremuser bin, kaufe ich nur noch nationalistische Musik, oder spezielle Digipacks<\/p>\n<ul>\n<li>Wintersun &#8211; The Forest Season (Digi)<\/li>\n<li>Green Arrows &#8211; Our Reality<\/li>\n<li>14 Sacred Words &#8211; Not Alone<\/li>\n<li>\u00dcbermensch \/ Blutslinie Split &#8211; [De]generation<\/li>\n<li>Code 291 &#8211; Tolerant today dead tomorrow<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Frontmagazin:<\/strong><br \/>\nPhil, vielen Dank f\u00fcr die aufgebrachte Zeit und die Beantwortung der Fragen. Ich w\u00fcnsche dir f\u00fcr die Zukunft alles gut, sowohl mit Flak als auch privat. Die letzten Zeilen geh\u00f6ren dir, bis zum n\u00e4chsten Mal!<\/p>\n<p><strong>Phil \/ Flak:<\/strong><br \/>\nDanke f\u00fcr dieses interessante Interview. Es war mir eine (stundenlange) Freude.<\/p>\n<p>&#8220;Vielen Dank f\u00fcr Deine Geduld&#8221; auch an all jene, die bis hierin gelesen haben.<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr jede Unterst\u00fctzung, die FLAK zu Teil wird. Wir wissen das sehr zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Danke an meine Band, die es mir erst erm\u00f6glicht, meine Lieder umzusetzen und Danke an all jene, die durch ihren Besuch unserer Konzerte es m\u00f6glich machen, dass wir durch die halbe Welt ziehen.<\/p>\n<p>Danke, dass ich durch euch meine Leidenschaft ausleben darf. Ich wei\u00df das sehr zu sch\u00e4tzen. Wir sind eins.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So Freunde, etwas l\u00e4nger hat es gedauert aber daf\u00fcr bekommt Ihr nun ein ausf\u00fchrliches, tiefgr\u00fcndiges&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1631,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[5,3],"tags":[],"class_list":["post-1626","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gespraeche","category-neuigkeiten","wpcat-5-id","wpcat-3-id"],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":2,"sum_votes":6},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/FLAKGESPRAECHBANNER.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1626"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1626\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8003,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1626\/revisions\/8003"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1631"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}