{"id":25792,"date":"2024-09-12T19:11:50","date_gmt":"2024-09-12T17:11:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/?p=25792"},"modified":"2024-09-12T19:15:30","modified_gmt":"2024-09-12T17:15:30","slug":"und-ein-paar-worte-dazu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frontmagazin.de\/magazin\/2024\/09\/und-ein-paar-worte-dazu\/","title":{"rendered":"&#8230;und ein paar Worte dazu!"},"content":{"rendered":"<p>Strolche, eigentlich war mir nicht mehr danach einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag hier zu verfassen. Genau, normalerweise sollte das Onlinemagazin schon lange Geschichte sein. Allerdings habe ich selbst dazu nicht die Motivation gehabt, das Teil ins digitale Datennirwana zu schicken und so lief es vorerst weiter vor sich her. In der Zwischenzeit ist einiges passiert, wobei, wenn man es genau nimmt, war es ja eigentlich keine wirklich lange Zeit der Inaktivit\u00e4t, oder? Wie auch immer, dieses Jahr ist merkw\u00fcrdig, dieses Jahr ist trostlos. Dieses Jahr ist traurig und dieses Jahr ist nervig. Dieses Jahr hatte redaktionell wenige H\u00f6hen aber daf\u00fcr umso mehr Tiefen. Von Anfang an war alles bereits etwas l\u00e4stig, \u00fcberwiegend belanglos entwickelte sich das musikalische Jahr, wenig Material stie\u00df wirklich aus der Massen an Einheitsg\u00fclle hervor und ja, irgendwie war man noch ges\u00e4ttigt vom Vorjahr. Auch die weitere Entwicklung des Jahres sollte keine wirklich nennenswert positiveren Aspekte hervorbringen. Stattdessen hat sich das geistige Fehlverhalten im Tiefflugmodus von seiner besten Seite gezeigt, da sagt man sich dann irgendwann selbst, dass es das absolut nicht wert ist und man seine Zeit besser verbringen kann und nicht an solch einen Kindergarten zu verschwenden. Dem ganzen trostlosen und merkw\u00fcrdigen Geflecht an l\u00e4stigen Ereignissen wurde dann die Krone durch den Tod von drei Protagonisten der deutsch-patriotischen Musikszene aufgesetzt. Erst musste die Szene Abschied von Jens <span class=\"hiddenSpellError\">Arpe<\/span> nehmen, dem S\u00e4nger und Kopf der legend\u00e4ren Band Kraftschlag und dann von <span class=\"hiddenSpellError\">Deten<\/span>, dem einem Gr\u00fcndungsmitglied und S\u00e4nger der fr\u00fchen Tage von Sturmwehr. J\u00fcngster trauriger Schicksalsschlag ist der bedauerliche Tod von Henry Behr, Betreiber vom Heimdall Versand. 2024, du bist echt ein beschissenes Drecksjahr, ohne Wenn und Aber.<\/p>\n<p>Redaktionell kam mir zwischenzeitlich das Bed\u00fcrfnis nach einer Ver\u00e4nderung, die dem Magazin etwas neuen Anstrich verleihen w\u00fcrde und dadurch dem alten Trott ein wenig entgehen zu k\u00f6nnen. Der Namenswechsel war ein Teil davon. Aber und um ehrlich zu sein, auch dies hatte nicht wirklich den erhofften &#8220;Aha&#8221;-Effekt erzeugt und trotz Umstrukturierung steuerte das Magazin weiter monotoner Stagnation entgegen.<\/p>\n<p>\u00dcber die Zeit kamen immer wieder Mails an, wann und ob es denn nun weitergehen w\u00fcrde oder nicht? \u00dcberwiegend erhielt ich positives Feedback f\u00fcr die vergangene Arbeit, ein paar schmalzige Lobeshymnen &#8211; gingen runter wie Butter, vielen Dank, ha, ha &#8211; aber auch positive wie negative und ernst gemeinte Kritik, die ich selbstverst\u00e4ndlich mitgenommen habe. &#8220;Kann ja also nicht alles schlecht gewesen sein&#8221;, dachte ich mir letztlich. Aber gut, dem ist halt so. In den vergangenen Tagen und Wochen hatte ich mich mit unterschiedlichen Musikern und Labelbetreibern unterhalten, von denen mich mehrere zu einer wieder aktiveren T\u00e4tigkeit ermutigen wollten. Und ja, es hat tats\u00e4chlich auch irgendwann funktioniert. Da es mir bekanntlich eh schei\u00dfegal ist, was anderen \u00fcber die Entscheidungen und Entwicklungen des <span class=\"hiddenSpellError\">Zines<\/span> denken und meinen &#8211; wenngleich dieses Jahr an dieser Grundhaltung doch schon etwas genagt hat &#8211; steht eine Wiederaufnahme der redaktionellen T\u00e4tigkeit jetzt auf dem Plan. Was einige sicherlich freuen wird und einige sicherlich auch entt\u00e4uschen wird, dass das Magazin doch nicht weg ist. Wer die Arbeit mag, der wird diese auch k\u00fcnftig verfolgen. Wer mit dem Frontmagazin nichts anfangen kann, der soll es einfach nicht beachten, warum auch. Und wie geht es wieder los? <span class=\"hiddenSuggestion\">Nun<\/span>, ich dachte mir letztlich, einfach wieder zur\u00fcck auf Anfang<span class=\"hiddenGrammarError\">&#8230;<\/span> Frontmagazin &#8211; <span class=\"hiddenGrammarError\">Das<\/span> alternative Musikmagazin.<\/p>\n<p>Ich werde das Magazin langsam aber stetig wieder mit Leben (Rezensionen u.a.) f\u00fcllen, im Fr\u00fchjahr 2025 soll es dann einen neuen digitalen Anstrich in Form einer neuen Webpr\u00e4senz geben und mal sehen, was mir noch so in den Sinn kommt. Wenn ich aus musikalischer Sicht doch inzwischen wieder einen kleinen Lichtblick erkenne, lasst euch mal \u00fcberraschen was da noch kommt, wird dieses Jahr nicht wirklich gro\u00dfartig gew\u00fcrdigt, dazu war und ist es eben doch zu negativ belastet. Aber auf dem Schreibtisch liegt einiges an musikalischer Unterhaltung, das ist dennoch sicher.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich noch einmal bei all den Labels und Bands, K\u00fcnstlern und weiteren Strolchen bedanken, die das FM \u00fcber all die Jahre unterst\u00fctzt haben und es auch weiterhin tun werden. Euer Support hat dieses Magazin erst erm\u00f6glicht. So denn, auf die n\u00e4chste Etappe, <span class=\"hiddenSpellError\">Oi<\/span>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Strolche, eigentlich war mir nicht mehr danach einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag hier zu verfassen. 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