„Ja, ich hatte einen Punkt erreicht, an dem ich den Mund nicht mehr halten konnte…“ – Im Gespräch mit JOCKE KARLSSON – 07/2021

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So einige Namen stehen stellvertretend für die schwedische RAC Musik, einer von ihnen ist Joakim Jocke Karlsson. Wer sich mit internationalem Politrock beschäftigt, wird zwangsläufig irgendwann über eine seiner verschiedenen Bands und Projekte gestolpert sein. Die Rockabilly Band Pitbullfarm, seine neue Rechtsrockband Code 291 oder die legendären Pluton Svea, diese und weitere Bands stehen allesamt stellvertretend für hochwertige schwedische Musik und dies bereits über Jahrzehnte hinweg. Es ist uns eine große Freude mit Jocke über seine Musik, die schwedische und internationale Szene und die politischen Entwicklungen zu sprechen. Joakim Jocke Karlsson gehört inzwischen untrennbar zur schwedischen Rechtsrockszene, wie kaum ein anderer Musiker!

PITBULLFARM „White Trash Gigolo“, das Lied ist u.a. auf der „Some Good Shit“ Kompilation enthalten, erschienen bei Midgård Records.

Frontmagazin:
Jocke, erst einmal möchte ich mich bei dir bedanken, das du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Ich bin mir ziemlich sicher, das nicht nur ich mich über dieses spannende Interview freuen werde, auch die Leser da draußen werden begeistert sein. Allerdings schreitet die Zeit ja bekanntlich weiter und wir haben auch immer wieder neue junge Hörer da draußen, diese sind mit dem Namen Jocke Karlsson noch nicht vertraut. Darum, stell dich doch eben kurz vor, wer wird in diesem Interview Rede und Antwort stehen? Woher kommst du und wie fing deine Karriere in RAC Musikszene an?

Jocke:
Normalerweise gebe ich keine Interviews, ich hasse es wirklich. Aber was soll’s, jetzt geht’s los…
Mein Name ist Joakim (Spitzname Jocke) Karlsson, und in ein paar Monaten werde ich 50 Jahre alt. Ich bin verheiratet und Vater von 5 Kindern, wir leben in einem städtischen Gebiet in Eskilstuna, Schweden. Mitte der 80er Jahre, nach einigen Jahren in der gemischten Punk/Skin-Szene, rasierte ich mir den Irokesen und wir gründeten meine erste RAC-Band Pro Patria.

Frontmagazin:
Ich werde in Verlauf dieses Interviews immer zwischen deinen Bands, der schwedischen Szene, politischen Ansichten und allgemeinen Fragen, hin und her wechseln, damit wir hier ein spannendes und abwechslungsreiches Interview haben. Doch bevor wir auf deine unterschiedlichen musikalischen Arbeiten zu sprechen kommen, möchte ich noch einmal auf die Person Jocke Karlsson zu sprechen kommen und wie es ihn in die nationale Bewegung Schwedens geführt hat. Wann hattest du deinen ersten Kontakt mit der Bewegung und war dies auch gleichzeitig der Start deiner musikalischen Karriere? Oder fing das später an, waren das vielleicht zwei unterschiedliche Entwicklungen?

Jocke:
Zu Anfang wollte ich nichts mit der Bewegung zu tun haben. Natürlich waren wir alle Nationalisten, aber wir hatten unsere eigene Crew. Damals gab es noch nicht so viele Möglichkeiten sich zu organisieren. Erst später in den 90er Jahren, da hatte meine musikalische Karriere schon begonnen.

Frontmagazin:
Korrigiere mich, wenn ich jetzt falsch liege, aber bevor es mit Pluton Svea losging, waren deine ersten musikalischen Produktion die “Pro PatriaSvensk Makt” und “Völund SmedRunor“, die beide damals über Ragnarock Records veröffentlicht wurden aber stilistisch unterschiedlich waren, richtig?

Jocke:
Du hast fast recht. Pro Patria wurde etwa 86-87 gegründet, wenn ich mich richtig erinnere. Ich war bis vor 2010 eigentlich kein vollwertiges Mitglied von Völund Smed, entsprechend habe ich nicht auf dem Runor-Album gespielt.

Frontmagazin:
Dann im Anschluss wurde das erste “Pluton Svea – Genom Kamp Till Seger” Album veröffentlicht, welches auch international für Aufmerksamkeit sorgte. Kannst du dir selbst erklären, warum ausgerechnet das erste Pluton Svea Album so gut angenommen wurde? Ich meine mich zu erinnern, dass die “Pro Patria – Svensk Makt” und “Völund Smed – Runor” nicht sehr viel schwächer als die “Genom Kamp Till Seger” Produktion waren? Wie verlief die Produktion an dem ersten Album, kannst du dich daran noch erinnern?

Jocke:
Ja, ich erinnere mich klar und deutlich daran.
In allen Bands, in denen ich vor Pluton Svea gespielt habe, haben andere Musiker sowohl die Texte als auch Musik gemacht. Aber Pluton Svea war mein neugeborenes Baby und ich war hier der Verantwortliche und machte sowohl die Musik als auch die Texte. Die Aufnahmen fanden im Studio von YMCA statt, und wir mussten sie wegen unserer Texte anlügen. Der Chef des Studios hatte Anrufe erhalten. “Eine rassistische Band hat Ihr Studio gebucht, Sie müssen die Buchung stornieren”. Also fragte er nach unseren Texten, bevor er eine Entscheidung über uns treffen würde. Also ging ich in die Bibliothek und kopierte ein Buch mit Gedichten von einem schwedischen Dichter und gab es ihm. Jetzt konnte er nicht mehr nein zu uns sagen, und so wurde 1994 in einem 8-Kanal-Studio “Genom kamp till seger” geboren.

Frontmagazin:
Wie waren seinerzeit die Reaktionen innerhalb der schwedischen Szene auf die bereits veröffentlichten Werke? Immerhin hatte Schweden ja schon einige Exportschlager wie Dirlewanger, Bärsärkarna oder Odins Änglar…

Jocke:
Es war einfach ein frischer Wind in der Szene weil wir auch Gigs gespielt haben. Odins Änglar haben beispielsweise nie live gespielt.

Frontmagazin:
Als führendes Label kann man wohl zur damaligen Zeit Ragnarock Records nennen, was in gewisser Weise mit seinen verschiedenen Sublabels und seiner Größe, etwas an unser altes deutsches Label Rock-O-Rama Records von Egolt erinnert. Kannst du dich noch an die Zusammenarbeit mit Ragnarock Records erinnern und wenn ja, wie verlief die Zusammenarbeit?

Jocke:
Um ehrlich zu sein, habe ich nichts Gutes über Ragnarock zu sagen, also bin ich hier besser still.

Frontmagazin:
Generell, warum hattest du so viele unterschiedliche Projekte, die sich doch irgendwo ähnlich waren? Frostfödd und Völund Smed gingen ja beide in Wiking Rock / Folk Rock Richtung. Ledung war beispielsweise wieder etwas politischer, allerdings handelte es dabei ausschließlich um Coversongs, wenn ich mich jetzt nicht irre? Konnte oder wolltest du das nicht alles etwas komprimierter auf weniger Bands und Projekte zusammenfassen?

Jocke:
Ledung war ein Projekt mit Mitgliedern von P.Svea, Svastika & Triskelon, der Gitarrist von Svastika machte die Musik. Ich war alles andere als glücklich mit dem Ergebnis, meine Rolle in Ledung war außerdem sehr passiv. 3 der schwedischen Top-Bands machen zusammen Musik und alles, was wir herausgebracht haben, war ein langweiliges Album mit langweiligen Songs. Nach der Veröffentlichung kontaktierte ich den Schlagzeuger und den Sänger und bat sie, sich unter einem anderen Namen wieder zu vereinen, wo ich die Musik zu den Texten des Sängers machte. So wurde Frostfödd geboren.

Frontmagazin:
Letztlich sollte der internationale Erfolg aber weiterhin durch Pluton Svea zu verzeichnen sein, wohl verdient möchte ich anmerken. Gerade die letzten beiden Alben “Drömmen Om Frihet” und “S************” haben es musikalisch und textlich wirklich in sich und wusste zu begeistern. Leider sahen das in Deutschland nicht alle so und Pluton Svea war bzw. ist noch immer ein Dauergast auf dem Index, kaum ein Pluton Svea Album ist bei uns noch erhältlich. Dennoch, diese beiden starken Werke sind gewissermaßen Aushängeschilder deiner früheren Arbeit. Kannst du dich noch an die Produktionen der Werke erinnern? Wie war das seinerzeit? Auch waren das die Anfangstage deiner noch immer anhaltenden Zusammenarbeit mit Midgård Records, die ja inzwischen als führendes und professionelles Label ihrer Arbeit nachgehen…

Jocke:
Ab diesem Zeitpunkt hatten wir Ragnarock verlassen und waren bei Nordland unter Vertrag. Pajen (der ehemalige Gründer von Midgård) war der Typ von Nordland, mit dem ich immer Kontakt hatte und als er Nordland für sein eigenes Label verließ, folgte ich ihm vom ersten Tag an. Heute hat Midgård andere Besitzer, aber als Code 291 vor etwa 4 Jahren gegründet wurde, haben wir uns wieder mit Midgård zusammengetan. So hat sich der Kreis dann doch wieder geschlossen.

Frontmagazin:
Zwischen alle dem erschien auch noch ein Soloalbum namens “Here we go again !” von dir. Dieses Werk hebt sich meiner Meinung nach ziemlich stark und positiv von anderen Werken ab, auch wirkt es etwas danach, dass das Album einige Einflüsse aus der amerikanischen White Power Musikszene beinhaltet. Kann man das so sagen? Außerdem, warum noch ein Soloalbum, warst du nicht ausgelastet genug?

Jocke:
Haha, ja, ich war verdammt beschäftigt. Aber ich musste zu diesem Zeitpunkt wirklich ein Soloalbum machen. Ich weiß nicht mehr, was für Einflüsse ich zu der Zeit hatte. Ich bin sehr offen für alle Arten von Musik!

Frontmagazin:
Bevor wir mit den musikalischen Teilen weiter machen, möchte ich mal auf die Entwicklung der Musikszene zu sprechen kommen. Wir haben mit all den Jahren ja stetig wachsen Druck seitens der Antifa, der Staatsmacht und sonstigen Anti-Rechts-Organisationen. Wie sieht das bei euch aus, wie hat sich die Musikszene bei euch entwickelt? Von deiner musikalischen Anfangszeit über die Jahre hinweg, bis in die Gegenwart, sind staatlicher Druck und Repressionen bei euch an Thema?

Jocke:
Sie waren damals alle Fotzen und es sind auch heute noch alles Fotzen. Wenn sie verrückt genug sind, mich herauszufordern, dann gerne! Make my day, also ich würde es lieben!

Frontmagazin:
Was mich auch interessiert, ist die juristische Lage in Sachen radikaler Texte und Symbolen, speziell jene, die aus der Zeit des deutschen Reichs stammen. Wenn ich mir Shopartikel bei Midgård Records anschaue, dann sehe ich das die Cover zensiert wurden, aber weiterhin erhältlich sind. Wie ist die Gesetzeslage bei euch in dem Fall?

Jocke:
Ich bin mir nicht wirklich sicher, wie die Gesetze ausgelegt sind… Ich halte mich immer an die legale Seite, haha.

Frontmagazin:
Es wurde dann ja irgendwann etwas ruhiger um dich und Pluton Svea wurde aufgelöst. Ich vermute mal, dies galt auch für deine anderen Bands und Projekte?! Allerdings sollte es 2003 eine brachiale Rückkehr geben und dies mit einer neuen Band, die musikalisch mal komplett was anderes sein sollte als deine vorherigen Arbeiten. Pitbullfarm hielt Einzug in die heimischen Stereoanlage und es erklang ein Mix aus Rockabilly / Psychobilly und Oi, der sowohl überraschte als auch überzeugte. Wie kam es zur Gründung von Pitbullfarm und was waren deine Ambitionen das Genre zu wechseln? War Politik für dich nicht mehr Themenschwerpunkt in der Musik?

Jocke:
Ich habe schon immer Psychobilly gehört (und gespielt), also war das nichts Neues für mich. Im Jahr 2002 haben wir Pitbullfarm gegründet, es war aber nicht als ernsthafte Band gedacht. Mein Plan war eine Art Billy-Projekt á la Klansmen. Meine Musiker standen nicht auf Politik, also habe ich ihnen versprochen, anonym zu bleiben. Aber im Studio bekamen wir alle einen Kick davon und wir beschlossen weiterzumachen, live zu spielen usw. Es war zu gut und machte zu viel Spaß, um es für ein Projekt zu verschwenden. Aber es ist wirklich verdammt schwer einen Gig anonym zu spielen. Es gab einfach keinen Platz für Politik im ersten Line-Up von Pitbullfarm.

Frontmagazin:
Aber auch bei Pitbullfarm sollte es nach dem ersten Album erst einmal wieder ruhig werden, wenn ich jetzt nicht ganz verkehrt liege, dann sollten 10 Jahre bis zum “Who the fuck is Billy?” Album vergehen, richtig? Was hast du in der Zwischenzeit gemacht und warum die lange Auszeit?

Jocke:
Wir hatten lediglich eine Auszeit von etwa 2 Jahre, dann haben wir uns wieder zusammengefunden und angefangen Gigs zu spielen. Wir nahmen auch ein paar Kompilationen 2004-2006 auf. Danach trennte sich die Band wieder und ich spielte mit einigen lokalen Oi & Rock´n´Roll Bands. Zu dieser Zeit war ich Mitglied in einem MC-Club, sodass ich keine Zeit mehr für Bands und Touren hatte. Nach einigen Jahren war die nächste Band in meiner Karriere Völund Smed, ich trat der Band 2010 bei. 2 Jahre später haben wir mit Pitbullfarm wieder angefangen, mit neuen Mitgliedern. Wir nahmen eine EP auf und das “Glory Hole Hallelujah” Album im Jahr 2012.

Frontmagazin:
Nach der Reformation von Pitbullfarm ging es dann aber Schlag auf Schlag voran, fast jedes Jahr ein neues Album und diverse EPs. War diese Auszeit nötig um wieder Kraft und Motivation für Pitbullfarm zu tanken?

Jocke:
Es war notwendig wie alles in meinem Leben. Also ja, eindeutig. Und mit den 2 neuen Musikern hinter mir war alles sowohl einfacher als auch spaßiger als je zuvor.

Frontmagazin:
Wenn ich mal so einen Blick auf die Diskografie von Pitbullfarm werfe, sticht für mich persönlich ja die “Dog´s Bollocks” heraus, für mich das stärkste Album. Wie bewertest du das, hast selbst einen Favoriten oder sind die einzelnen Alben zu verschieden, um sie zu vergleichen?

Jocke:
Ich teile deine Meinung voll und ganz. Dieses Album ist viel attraktiver als unser altes Zeug. Es ist tatsächlich unser erstes und einziges Album mit Texten, die direkt aus meinem Herzen kommen. Ein perfekter Abschluss für die Pitbullfarm-Ära!

Frontmagazin:
Mit “Too old to die young” wurde dann leider auch das Ende von Pitbullfarm verkündet, zum Leidwesen vieler treuer Hörer. Warum eine Band wie Pitbullfarm auflösen, die doch so gut lief und Zuspruch erhalten hat? War der Ausflug in das Rockabilly / Psychobilly Genre für die erledigt und hat es dir selbst als Musiker nichts mehr zu bieten gehabt?

Jocke Karlsson:
Die Band war schon Geschichte als wir das Album aufgenommen haben. Wir hatten unsere letzte Tour einige Monate vor den Aufnahmen. Ich hatte bereits Code 291 gegründet und unser erstes Album in der Woche vor den Aufnahmen von “Too old to die young” aufgenommen. Alles hat seine Zeit und als unser Bassist erzählte, dass er Vater wird, fühlte ich, dass ich ihn aus der Band entlassen möchte, damit er Zeit mit seiner Familie verbringen kann, anstatt mit einem Haufen Alkoholiker weiter zu touren. Hahaha.

Frontmagazin:
Allerdings folgt auf jede Nacht auch ein neuer Morgen und nach dem Ende von Pitbullfarm hast du dich, wie wir schnell feststellen sollten, mit deiner neuen RAC Formation Code 291 zurückgemeldet. Womit wir auch langsam im Hier und Jetzt ankommen. Hast du Sehnsucht nach dem klassischen Rechtsrock gehabt? Immerhin kehrst du mit Code 291 zu deinen musikalischen Wurzeln zurück? Außerdem, wofür steht der Bandname und wie seid ihr auf eben diesen gekommen?

Jocke:
Meine Frau ist die Sängerin von Vinterdis, also sind ihre 2 letzten Alben zusammen mit mir entstanden. Ich habe also ein paar Jahre aus dem Schatten heraus, RAC gespielt. 291 ist ein schwedischer Polizeicode um Verbrechen zu vertuschen, die von Immigranten begangen wurden.

Frontmagazin:
Ist die politische Entwicklung der letzten Jahre ein maßgeblicher Faktor, die musikalische Arbeit wieder in härtere und deutlichere Bahnen zu lenken? Pitbullfarm war ja irgendwo politisch, wenn auch nicht ganz so direkt und angriffslustig wie Code 291…

Jocke:
Ja, ich hatte einen Punkt erreicht, an dem ich den Mund nicht mehr halten konnte… Die Situation wurde schlimmer denn je, vor allem in Westeuropa. Ich hatte so viel zu sagen (und habe es immer noch), also war Code 291 eine logische Schlussfolgerung!

Frontmagazin:
Damit aber nicht genug, mittlerweile sitzt du mit Code 291 fest im Sattel bei Midgård Records, die dich und Code 291 ja großartig unterstützen. Doch du gehörst seit einiger Zeit ja auch zu Brutal Attack, der legendären Band von Ken McLellan. Erzähl mal, wie bist du dazu gekommen und wie ist das so, mit einem alten Hasen wie Ken zu arbeiten?

Jocke:
Ken und ich hatten schon vor langer Zeit angefangen, über eine gemeinsame musikalische Arbeit zu sprechen. 2018 spielten sie in Bologna, Italien, wo ich eingeladen wurde um einige Songs zusammen mit Legittima Offesa und Sumbu Brothers zu singen. Ein paar Tage vor der Show kontaktierte mich Gigi von Legittima Offesa und fragte, ob ich bei Brutal Attack Bass spielen könnte, da ihr Bassist die Band gerade verlassen hatte. Ich sagte ja und vor dem letzten Stück sagte Ken: “Jetet bist du für einen lebenslangen Job als unser gewöhnlicher Bassist verpflichtet.” Ist das nicht eine schöne Geschichte? Haha. Es ist ziemlich einfach mit Ken zu arbeiten. Er weiß was er will und wir vertrauen uns gegenseitig.

Frontmagazin:
Du warst ja jetzt bei dem “40 Years of Love and Hate” Album beteiligt, welche musikalisch 4 Jahrzehnte RAC Geschichte feiert, wie war das für dich an solch einem musikalischen Zeitdokument mitzuarbeiten?

Jocke:
Es war großartig, wie alles, was ich für Brutal Attack getan habe und tun werde. Es ist kein Geheimnis, dass BA in den letzten 30 Jahren auf meiner Top-3-Liste meiner Favoriten steht.

Frontmagazin:
Den Blick mal auf die Zukunft gerichtet, was steht bei dir musikalisch auf dem Plan, kannst du schon etwas verraten? Wird es etwas Neues von Code 291 geben oder vielleicht doch irgendwann sogar eine weitere Reformation von Pitbullfarm?

Jocke:
Wegen dieser Covid-Scheiße haben wir unsere Instrumente jetzt seit mehr als 7 Monaten nicht mehr angerührt, aber ich habe Pläne… Glaubt mir, ihr werdet es sehen und hören!

Frontmagazin:
Jocke, wir haben es geschafft und sind am Ende dieses Interviews angekommen. Ich bedanke mich bei dir für die Zeit und die Beantwortung der Fragen. Wie immer gilt es, das die letzten Zeilen dir gehören, Grüße, Danksagungen und mehr. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit der Musik wie auch im Privatleben. Bis zum nächsten Mal!

Jocke:
Ich danke dir hoffen euch alle in nächster Zeit wiederzusehen!

 

Pitbullfarm – Some Good Shit

Pitbullfarm – Too old to die young – 2nd Edition

Code 291 – Tolerant Today – Dead Tomorrow (CD)

Code 291 – S.O.S. Europa

Code 291 – Covers & Demos

Pro Patria – Svensk Makt – Neuauflage (Ragnarock collection)

Author: Frontmagazin
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